
Allen voran die U13 darf sich im Junioren-Nachwuchs-Cup über einen gelungenen Saison-Auftakt freuen: Vier Siege aus den ersten vier Partien lautet die Bilanz des Teams von Erdal Celik und Marco Walter. „Die Jungs treten sehr geschlossen auf, fungieren als Team – und das auf sowie neben dem Platz“, erklärt Celik, der mit seinem Trainerkollegen am Wochenende einen 6:2-Erfolg bei Rot-Weiss Essen bejubeln durfte.
Gegen einen defensiv guten Gegner gelang den Gästen von der Dhünn nach 14 Minuten der erste Torerfolg, zum Pausenpfiff stand ein knapper 2:1-Vorsprung. Das Problem der teils noch ausbaufähigen Chancenverwertung sollte dann in Durchgang zwei ad acta gelegt werden: Vier eigene Treffer bei nur einem weiteren Gegentor machten den Auswärtssieg perfekt. Mit 18 Toren hat der Bayer 04-Nachwuchs aktuell die meisten aller 13 Teams erzielt. Trainer Celik liefert gleich die Begründung für diese Ausbeute mit: „Wir haben in der Offensive einen sehr guten Konkurrenzkampf, auch die Einwechselspieler bringen durchweg starke Leistungen.“
Nach den vier Duellen gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte warten an den kommenden zwei Wochenenden Topspiele auf den schwarz-roten Nachwuchs: erst geht es gegen den FC Schalke 04 (2. Oktober), dann zu Borussia Dortmund (9. Oktober). „So wissen wir mit Beginn der Herbstferien im Anschluss an das Dortmund-Spiel, wo wir stehen und wie die Jungs auch mit diesen Aufgaben umgehen“, so Celik.
Für den zweitjüngsten Bayer 04-Nachwuchs ging es am Wochenende zu Fortuna Düsseldorf. Im „Twin-Game-Modus“ traten die U9-Auswahlen mit je vier Feldspielern und einem Torwart auf zwei Feldern nebeneinander an. Trainer Dimitri Teschner erklärt die Vorteile, die dieser Modus mit sich bringt: „Wir haben ganz einfach die Möglichkeit, mehr Spieler spielen zu lassen als im normalen 6+1-Modus.“ Die Spielfelder sind kleiner, die Tore jedoch gleich groß. „So haben die Kinder häufiger das Erfolgserlebnis, ein Tor zu schießen“, so Teschner weiter.
Der Nachwuchs-Coach, der zusammen mit Tobias Greuel für die Leverkusener U9 verantwortlich ist, sah bei seinen Akteuren in den Duellen mit der Fortuna „einen großen Ehrgeiz, aber auch sehr viel Spaß am Spiel nach der langen spielfreien Zeit durch die Corona-Pandemie“.
Die Ergebnisse im Überblick:
Bayer 04 U15 gegen Rot-Weiss Essen 2:1
Bayer 04 U14 gegen Rot-Weiss Essen 5:3
Rot-Weiss Essen gegen Bayer 04 U13 2:6
Rot-Weiss Essen gegen Bayer 04 U12 2:2
Fortuna Düsseldorf gegen Bayer 04 U10 2:8
Fortuna Düsseldorf gegen Bayer 04 U9 o.E.
Bayer 04 U8 gegen Deutz 05 U9 o.E.

Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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