
Natürlich durfte gleich zu Beginn die Gretchenfrage „Ronaldo oder Messi?“ nicht fehlen. Da waren sich Mukiele und Lomb jedoch schnell einig und entschieden sich einstimmig für den Argentinier. Großes Staunen ging durch den Raum, als Mukiele im Anschluss von seinem Zusammenspiel bei Paris Saint-Germain mit einem anderen prominenten Akteur berichtete: Kylian Mbappé (inzwischen Real Madrid). Und so ließ auch die Frage „Mbappé oder Haaland?“ nicht lange auf sich warten - die Wahl des Franzosen fiel natürlich auf seinen Landsmann.
Außerdem verrieten die beiden, wer ihre Idole sind: Für Mukiele als Verteidiger gäbe es niemand Besseren als Sergio Ramos, Lomb nannte seinerseits Manuel Neuer. Bei der anschließenden Frage „Hradecky oder Neuer?“ hielt der 31-Jährige aber natürlich zu seinem Torhüter-Kollegen und Werkself-Kapitän Lukas Hradecky.





Apropos Teamkollegen: Natürlich interessierte die wissbegierigen Kinder auch, mit wem sich die beiden aus der Mannschaft am besten verstehen. Lomb: „Das Schöne bei uns ist, dass wir als Mannschaft sehr harmonisch sind und uns alle gut miteinander verstehen. Am meisten Zeit verbringe ich aber mit Rob (Andrich, Anm. d. Red.) und Jonas (Hofmann, Anm. d. Red.).“ Für Mukiele sei vor allem „Jerry“ (Frimpong, Anm. d. Red.) seine Bezugsperson, der wohl auch immer fleißig als DJ in der Kabine tätig ist, wie der 26-Jährige ebenfalls verriet.
DJ, Fußballer…Steward: Wäre Mukiele nicht Profifußballer geworden, wäre genau das sein Traumberuf gewesen, erzählte er: „Ich mag fliegen und ich mag es, viele neue Sprachen zu lernen. Deswegen kann ich mir gut vorstellen, dass ich das gemacht hätte.“





Bei der anschließenden Autogramm-Runde blieb dann kein Wunsch unerfüllt: Selfies wurden geschossen, Trikots und Schuhe unterschrieben, und auch die ein oder andere weitere Frage wurde noch beantwortet. So unterhielt sich Mukiele beispielsweise mit den Kindern über seine Hobbys und verriet, dass er oft mit seiner Mutter telefoniert.
Eine Nachwuchs-Torhüterin holte sich von Lomb sogar Tipps zum Stellungsspiel. Nach gut einer Stunde ging es für die beiden Werkself-Profis dann zum nächsten Termin. Für die Kinder der Bayer 04-Fußballschule stand noch eine Stadiontour inklusive Besichtigung der Trophäen aus der Double-Saison auf dem Programm.

Werkself-TV zeigt das 1:1 gegen den Hamburger SV am 34. Bundesliga-Spieltag re-live...

Großes gesellschaftliches Engagement von Bayer 04 und seinem Hauptsponsor BarmeniaGothaer: Bei dem Verkauf individuell designter T-Shirts für den guten Zweck in der Fanwelt im Rahmen der Aktion „BarmeniaGothaer schenkt Freude“ kamen gut 5.000 Euro zusammen. Diese Summe stockte Bayer 04 mit selbigem Betrag auf. So konnten vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV insgesamt 10.000 Euro an Edmond Tapsoba für dessen Stiftung überreicht werden, die in seiner Heimat Burkina Faso Menschen im herausfordernden Alltag unter die Arme greift.
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Erstmals seit September 2017 empfängt die Werkself am heutigen Samstag, 16. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), den Hamburger SV in der BayArena. Über die siebenjährige Bundesliga-Pause des HSV hinweg hat Bayer 04 eine starke Bilanz gegen die Rothosen und verlor keines der zurückliegenden 19 Spiele gegen Aufsteiger. Die Hanseaten kommen jedoch mit dem Rückenwind aus zwei Dreiern in Folge ins Rheinland – eine harte Nuss, die die Elf von Kasper Hjulmand unbedingt knacken möchte, um mit etwas Glück die kleine Chance zur Qualifikation für die UEFA Champions League doch noch zu nutzen. Abschied nimmt nach langer Zeit die Bayer Gastronomie und bedankt sich mit Rabatten auf Speisen und Getränke bei den Fans. Die Kurzpässe.
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Neben den bereits bekannten Abgängen werden die Bayer 04-Frauen vor dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion zwei weitere Spielerinnen verabschieden. Vanessa Haim und Shen Menglu, deren Verträge auslaufen, werden die Werkself verlassen.
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Das Ende einer langen Saison, emotionale Abschiede und die Hoffnung auf den ganz großen Wurf: Vor den Bayer 04-Frauen liegt ein spannungsgeladener letzter Bundesliga-Spieltag. Rund um die Partie gegen den SV Werder Bremen am Sonntag, 17. Mai (Anstoß: 14 Uhr), im Ulrich-Haberland-Stadion könnte die Werkself Geschichte schreiben und erstmals in der Klub-Historie die Champions-League-Qualifikation erreichen – wenn Konkurrent Eintracht Frankfurt gleichzeitig sein Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin verliert. Auch abseits der sportlichen Ausgangslage dürfte es ein besonderer Nachmittag werden.
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