
Die 22-Jährige hat bis dato 30 Pflichtspiele für die Bayer 04-Frauen bestritten – davon 27 in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und 3 im DFB-Pokal.
Cheftrainer Achim Feifel sieht in der gebürtigen Neu-Ulmerin eine „sehr wichtige Spielerin für die Mannschaft – fußballerisch, aber auch aufgrund ihrer Persönlichkeit. Kristin bringt sich unglaublich ins Team ein, ist eine absolute Teamplayerin, übernimmt Verantwortung und arbeitet sehr diszipliniert an sich.“ In den vergangenen anderthalb Jahren habe sich Kögel bereits gut weiterentwickelt bei Bayer 04. „Wir sind sehr froh darüber, dass sie sich entschieden hat, weiterhin für uns zu spielen“, so der 57-Jährige weiter.
Kristin Kögel, die zur Saison 2020/21 vom FC Bayern München zu den Werkself-Frauen stieß, möchte „den Weg mit Bayer 04 weitergehen. Ich fühle mich hier sehr wohl und bin nach wie vor von der Philosophie des Klubs, den Bedingungen und dem Drumherum überzeugt. Man merkt, dass hier eine unglaubliche Entwicklung stattfindet und welch großes Potenzial noch in der Mannschaft steckt. Wir wollen uns auch in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen und auch persönlich das nächste Level erreichen. Ich freue mich auf die kommenden gemeinsamen Jahre.“

Während die U19 und die U17 von Bayer 04 auf ein spielfreies Wochenende zurückblicken, waren einige jüngere Juniorenteams im Einsatz. Dabei gab's auch den einen oder anderen deutlichen Erfolg – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Im Gedenken an Peter Hermann, der am 19. September verstorben ist, blicken wir auf sein Wirken in Leverkusen in den vergangenen 50 Jahren zurück. Im Jahr 1976 wechselte der einstige Mittelfeldmann als Spieler zu Bayer 04 – und schrieb fortan Geschichte: Aufstiegsheld, erste Bundesliga-Einsätze, wichtige Treffer zum Klassenerhalt. 216 Spiele und 32 Tore stehen für ihn in acht Jahren Werkself zu Buche. Wöchentlich blicken wir in unserer fünfteiligen Serie „in memoriam Peter Hermann“ auf Karriere und Lebenswerk einer großen Persönlichkeit, eines besonderen Menschen. Peter bleibt unvergessen.
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