
Neben Bender, die per Elfmeter zum zwischenzeitlichen 2:0 (38.) sowie zum 4:1 (45.+6) erstmals überhaupt für die U20 traf, erzielten Marie Steiner (15.), Sophie Nachtigall (44.) und Cora Zicai (56.) die deutschen Tore. Zdebel absolvierte vor 1971 Zuschauern im El Techo Stadium in Bogota gegen die Südamerikanerinnen ihr achtes U20-Länderspiel, Tor-Debütantin Bender ihr viertes.
„Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und verdient gewonnen. Ziel war es, uns nicht von der hitzigen Spielweise der Venezolanerinnen beeindrucken zu lassen und unser Spiel auf dem Platz durchzusetzen. Das haben die Mädels sehr gut gemacht, über weite Strecken des Spiels sehr gut kombiniert und viele Torchancen herausgearbeitet“, sagte Bundestrainerin Kathrin Peter. „Wir freuen uns über den tollen Auftaktsieg, wissen aber sehr wohl, dass es nur der erste Schritt war. Nun gilt es, den Fokus auf das zweite Gruppenspiel gegen Nigeria zu richten.“

In der Vorrunden-Gruppe D trifft Deutschland am Donnerstag, 5. September (0 Uhr MESZ), auf die Afrikanerinnen. Das abschließende Gruppenspiel folgt am Samstag, 7. September (22 Uhr), gegen Südkorea. Damit werden Bender und Zdebel der Werkself mindestens auch in der 2. Runde des DFB-Pokals am Sonntag, 8. September (Anstoß: 12 Uhr), beim Regionalligisten Karlsruher SC nicht zur Verfügung stehen.
Eine mögliche Achtelfinal-Partie würde am 12. oder 13. September stattfinden, die Viertelfinal-Spiele folgen am 15. und 16. September. Das Halbfinale ist für den 18./19. September angesetzt. Nach dem Spiel um Platz drei am 21. September werden am Sonntag, 22. September (Anstoß: 23 Uhr), die neuen Weltmeisterinnen gekürt. Alle Spiele werden live im kostenlosen Stream bei FIFA+ übertragen.

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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