
Mit Vorrundensiegen gegen die Nord/Nordost Bundesligisten SpVg Aurich (2:0), 1. FC Neubrandenburg (4:0), der Zweitvertretung des FSV Gütersloh (1:0) sowie einer Niederlage gegen den SV Werder Bremen (0:2), qualifizierte sich die U17 als Gruppenzweiter der Gruppe A für das Halbfinale. Dort trafen die Leverkusenerinnen auf den Gruppensieger der Gruppe B, die SGS Essen. Letzte Woche verloren die Schwarz-Roten noch das Auftaktspiel gegen die Essenerinnen, dieses Mal endete die Partie nach 14 Minuten mit einem 1:1-Unentschieden, sodass es zum Neunmeterschießen kam, in welchem sich die Leverkusenerinnen knapp durchsetzen konnten.
Im Finale kam es zum erneuten Duell mit Werder, welche sich ihrerseits souverän mit 2:0 gegen den SV Meppen durchsetzen konnte. Gewillt, auch dieses Turnier für sich zu entscheiden, spielte sich die Mannschaft in einen Rausch und konnte die Vorrundenniederlage mit einem 5:0-Erfolg mehr als wett machen.
„Die Mannschaft hat sich im Turnierverlauf erneut gesteigert und die besten Leistungen dann abgerufen, als es am meisten drauf ankam. Die mannschaftliche Geschlossenheit war wieder der Schlüssel zum Erfolg - bis zum Finale hatten wir bei acht verschiedene Torschützinnen. Nun bleibt zu hoffen, dass wir, ähnlich wie letzte Saison, die tollen Erfolge in der Halle auch wieder mit aufs große Feld nehmen können. Unsere Hauptarbeit liegt schließlich noch immer im 11:11 und nicht im 5:5 oder 7:7" kommentierte Vukicevic den Abschluss einer erneut erfolgreichen Hallenserie der Schwarz-Roten.
Bayer 04: Joyce Prabel, Sally Jaworek, Anastasia Avramoglou (1), Blerina Asani (1), Chiara Ianzano (1), Franziska Theus (1), Lina Walkowiak, Luisa Velten, Nada Büttgenbach (2), Natascha Konrad (3), Selina Dittrich (1), Selina Garofalo, Sina Garz (2), Sofie Roll, Sofie Zdebel (1/Auszeichnung zur besten Spielerin des Turniers).

Zum Auftakt in die DFB-Pokal-Saison bot Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin den Bayer 04-Frauen bis in die Verlängerung Paroli. Nach dem 2:0-Arbeitssieg sprechen Torhüterin Charlotte Voll und Doppeltorschützin Maja Sternad im Werkself-TV-Interview über die Team-Leistung und blicken auf die kommende Bundesliga-Aufgabe voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 2:0-Siegs der Bayer 04-Frauen nach Verlängerung beim FC Viktoria Berlin in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27.
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Wenige Stunden nach dem Einzug ins Achtelfinale steht bereits der kommende DFB-Pokal-Gegner der Bayer 04-Frauen fest. Nach dem 2:0-Sieg nach Verlängerung beim Zweitligisten FC Viktoria Berlin geht es für die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November mit dem Duell beim Titelverteidiger FC Bayern München weiter. Die zeitgenaue Ansetzung der Partie ist noch offen.
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Der herausfordernde Auftakt einer hoffentlich langen Reise: Für die Bayer 04-Frauen beginnt am Sonntag (14 Uhr) beim Zweitliga-Tabellenführer FC Viktoria Berlin die neue DFB-Pokal-Saison. Trainer Roberto Pätzold rechnet in der Hauptstadt mit großer Gegenwehr – und setzt auf die Auswärts-Stärke seines Teams in der bisherigen Bundesliga-Saison.
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Werkself-Fans aufgepasst: Neben Tickets für das Flutlicht-Heimspiel gegen den SV Werder Bremen sind ab sofort auch die Karten für die beiden darauffolgenden Duelle der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt und den Hamburger SV im Ulrich-Haberland-Stadion verfügbar. Beide Partien in der Google Pixel Frauen-Bundesliga finden zu familienfreundlichen Anstoßzeiten am Samstagnachmittag statt. Alle Infos zum Tageskarten-Verkauf im Überblick.
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