
Für Bayers U13- und U15-Juniorinnen stand am vergangenen Wochenende das jeweils letzte Turnier der laufenden Saison auf dem Programm. Beim internationalen Mädchenturnier in Steinhagen trat Schwarz/Rot in beiden Altersklassen als Titelverteidiger an.
Im ersten Spiel traf die U13 auf den polnischen Nachwuchs von SMS Lodz. Nach einem optimalen Start mit der frühen Führung konnte die Mannschaft dem Druck der Polinnen nicht standhalten und verlor letztlich mit 1:2. Im Anschluss folgten Siege gegen TUSA Düsseldorf (1:0) und den Herforder SV (2:0) sowie ein leistungsgerechtes Remis gegen die SGS Essen (1:1). Gegen den HSV drehten die Bayer-Mädels dann nochmal mächtig auf und gewannen auch in der Höhe verdient mit 5:0 und sicherten sich Platz 2 in der Gruppe A.
Die U15 startete gegen die Kreisauswahl Münster mit einen knappen aber verdienten 1:0 in die Partie. Es folgten souveräne Siege gegen den Herforder SV (2:0), die SG Wienau (6:0) und Hivding IF aus Dänemark (4:0). Im letzten Gruppenspiel um Tabellenplatz eins unterlag die Mannschaft von Trainer Sebastian Fortyr den Däninnen von Kolding Q knapp mit 0:1 und beendete die Gruppenphase, wie auch die U13, auf Platz 2.
Im Viertelfinale wartete auf die U15 die Mädels des Hamburger SV auf den Bayer-Nachwuchs. Nach einer überlegen geführten Partie stand am Ende ein 1:0-Erfolg und der Einzug ins Halbfinale auf der Habenseite. Sehr viel spannender lief das Viertelfinale der U13-Mädels gegen Generation One aus den Niederlanden ab. In einer körperlich sehr intensiv geführten Partie sah es lange nach einem knappen Sieg für Schwarz-Rot aus, wenige Sekunden vor Schluss gelang den Niederländerinnen mit einem Traumtor in den Knick der viel umjubelte Ausgleich. Im Neunmeterschießen avancierte Bayer 04-Keeperin Mara Ohrem zur Heldin und sicherte der U13 mit zwei gehaltenen Neunmetern den Einzug ins Halbfinale.
Dort kam es in beiden Turnieren zum Zusammentreffen mit dem Nachwuchs des 1.FC Köln. Die U13 startete mutig in die Partie, musste aber schon nach wenigen Minuten das erste Mal tief durchatmen. Ein strammer Schuss des „Effzeh“ knallte an den Querbalken. Wenig später landete der Ball im Kasten von Bayer 04. Ein Ball in die Tiefe konnte nicht verteidigt werden, im Eins-gegen-Eins hatte Torhüterin Mara Ohrem dann keine Chance. Im weiteren Spielverlauf kamen die Mädels das ein oder andere Mal in aussichtsreiche Abschlussaktionen, ein Tor fiel allerdings nicht. „Unterm Strich geht der Sieg für den FC in Ordnung, sie waren die aktivere Mannschaft“, bestätigt auch U13-Trainer Lars Heinrichs. Die Enttäuschung über das Verpassen des Finals war groß, im anschließenden Spiel um Platz drei konnten die Mädels dann nicht mehr an die vorherigen Leistungen anknüpfen und verloren gegen die SGS Essen (Halbfinale 0:1 gegen den VfL Bochum) mit 0:2.
Im U15-Derby hatte Bayer 04 in einer insgesamt ereignisarmen Partie die etwas zwingenderen Torchancen. Ohne Treffer in den regulären 30 Minuten ging es ins Elfmeterschießen, indem die Mädels mit 5:4 knapp die Oberhand behielten – die Titelverteidigung war zum Greifen nah!
Mit kräftiger Unterstützung durch die U13 stand die U15 im Finale der dänischen Mannschaft von Haderslev FK gegenüber. Bereits nach wenigen Minuten gelang Sofia Cava Marin mit einem Distanzschuss der erlösende Führungstreffer. Im Anschluss überstand das Team die Drangphase der Däninnen und konnte vereinzelt offensive Nadelstiche setzen. Gefährliche Torchancen ließ die Bayer 04-Defensive allerdings nicht zu, sodass mit dem Schlusspfiff ein verdienter Finalerfolg und die damit verbundene Titelverteidigung gefeiert werden konnte.
Trainer Sebastian Fortyr: „Für die Mädels freut mich der Turniersieg unheimlich, es war eine intensive Saison mit einem schönen Abschluss. Mit dem FC verbindet uns eine gesunde Rivalität, wir konnten uns heute mit dem Halbfinalsieg für die knappe Niederlage im Pokalhalbfinale (FVM-Pokal, 2:3 aus Sicht von Schwarz/Rot) revanchieren.“
Bei der Siegerehrung hatte dann die U13 auch wieder Grund zum Jubeln. Delice Boboy wurde zur besten Turnierspielerin gewählt. Zudem stellt Bayer 04 mit Selina Orth die beste Torhüterin im U15-Turnier.
Für beide Mannschaften geht es nun in die verdiente Sommerpause, bevor im August die Vorbereitung auf die neue Spielzeit beginnt.


Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Nach dem Einzug in das DFB-Pokal-Achtelfinale bleibt den Bayer 04-Frauen nicht allzu viel Zeit bis zur nächsten Bundesliga-Aufgabe. Am Freitagabend (18.30 Uhr) eröffnet die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold im Ulrich-Haberland-Stadion gegen den SV Werder Bremen den sechsten Spieltag – und das mit einer klaren Mission.
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Der BAYER 04-HILFT-Tag feiert Jubiläum: Im zehnten Jahr in Folge engagierten sich zahlreiche Mitarbeitende des Bundesligisten für ein soziales Projekt in Leverkusen und Umgebung. Nachdem im vergangenen Jahr die Stadtbibliothek neugestaltet worden war, packten dieses Mal rund 70 Mitarbeitende am Jugendzentrum Bunker in Leverkusen-Wiesdorf tatkräftig an. Mit Unterstützung der Lebenshilfe-Werkstätten Leverkusen und des Partners Coca-Cola wurden ein Gummi-Bolzplatz errichtet, eine Lounge im Bayer 04-Stil geschaffen und weitere Projekte umgesetzt. Auch die Spieler, Spielerinnen und Trainerteams der Werkself zeigten vollen Einsatz.
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