
Mit Kaffee, Tee und Obst eingedeckt, traten Anna Klink und Co. die 90-minütige Fahrt in Richtung der voraztekischen Ruinenstadt an. Dort angekommen, teilten sich Mannschaft, Trainer und Staff in drei Gruppen auf und begutachteten bei einem kleinen Frühstückssnack erst einmal, wie sich die Ballons im Lichte des mexikanischen Sonnenaufgangs nach und nach aufrichteten. Kurz darauf ging’s für das Team von Robert de Pauw in die Körbe – und in die Höhe.





Während der 45-minütigen Ballonfahrt über den Pyramiden von Teotihuacán, unter denen sich mit der Sonnenpyramide auch die drittgrößte Pyramide der Welt befindet, hielten die Leverkusenerinnen die unvergesslichen Momente in Bild und Video fest. Nach der Landung gab’s ein typisches mexikanisches Frühstück bestehend aus einer Kaktusfrucht und einem Bohnengericht, ehe die Rückfahrt zum Teamhotel angetreten wurde. Der einhellige Tenor im Bus: ein unvergessliches Erlebnis!
Im Anschluss an das Mittagessen im Hotel fuhr eine kleine Gruppe der Bayer 04-Frauen auch an diesem Tag zum Trainingsgelände des Club América. Dort hatten knapp 40 Mädchen und Jungen aus dem sozialen Programm „Football and Values“ der Campeones con Causa Foundation die Gelegenheit, gemeinsam mit Milena Nikolic, Melissa Friedrich, Lisanne Gräwe und Friederike Repohl unter der Leitung der Bayer 04-Coaches eine Trainingseinheit zu absolvieren.








Die mexikanischen Kids hatten sichtlich Freude an den gemeinsamen Übungen – und sahnten im Anschluss zahlreiche Selfies sowie Autogramme mit und von den Bundesliga-Spielerinnen und -Trainern ab.
Für den anderen Teil des Teams stand ein Besuch in Cuernavaca an. In dem etwa 90 Minuten entfernten Ort fand ein Meet & Greet mit einheimischen Landwirtinnen statt. Im Anschluss wurden auch hier fleißig Autogramme geschrieben und Fotos geschossen.
Zurück im Mannschaftshotel musste es dann etwas schneller gehen. Duschen, umziehen, wieder in den Bus – und schon startete der Tross in Richtung Aztekenstadion. In der legendären Spielstätte stand am Abend das Ligaduell der Männer zwischen dem Club América und Deportivo Toluca an. Der Bayer 04-Tross verfolgte aus einer Loge im Oberrang heraus das Derby, welches CA durch den Treffer des Tages in der Nachspielzeit für sich entscheiden konnte. Ein spektakulärer Abschluss eines unvergesslichen Tages.

Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Julian Schuster und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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