
Bewertet wurden das Ulrich-Haberland-Stadion sowie der Platz 1 am Leistungszentrum Kurtekotten, die als Spielstätten der Werkself-Frauen fungieren. Mit einer Bewertung von durchschnittlich 9,58 Punkten schnitt Bayer 04 ligaweit am besten ab und belegt den ersten Rang – deutlich vor dem FC Bayern München (8,40) und dem SV Werder Bremen (8,03). Das Bewertungssystem reicht von 1 (sehr schlecht) bis 10 (exzellent). Heim-, Gastmannschaften und die Schiedsrichtergespanne gaben jeweils für die Meisterschaftsspiele der Saison 2020/21 ihre Bewertungen über ein Greenkeeping-Tool ab.
„Ich bin sehr stolz auf mein Team. Jeder Einzelne hat hart für diesen Erfolg gearbeitet, und wir freuen uns alle sehr über diese Auszeichnung“, betont Felix Duden, Geschäftsführer von TecArena+ bei Bayer 04. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Bewertung in diesem Jahr noch einmal um 0.82 Punkte höher ausgefallen. „Wir versuchen uns ständig weiterzuentwickeln und die Rasenqualität für Bayer 04 immer auf dem höchsten Niveau zu halten. Die noch höher ausgefallene Benotung im Vergleich zum Vorjahr ist zu einem kleinen Teil aber sicher auch Corona und dem Aussetzen des Spielbetriebes im Jugend-Bereich geschuldet“, so Duden weiter, betont aber auch: „Der Abstand von über einem Punkt zwischen Bayer 04 und dem zweiten Platz – das ist schon eine Menge. Wir haben uns mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg gegen zwei große Champions-League-Klubs durchgesetzt, die ebenfalls sehr gute Voraussetzungen bieten.“
Während im Ulrich-Haberland-Stadion ein Hybridrasen – ein durch Kunstfasern verstärkter, besonders belastbarer Naturrasensportbelag – verlegt worden ist, wird am Kurtekotten auf Naturrasen gespielt. „All unsere Plätze bei Bayer 04 werden im Schichtbetrieb von insgesamt 14 Greenkeepern und Platzwarten sieben Tage die Woche betreut“, erklärt Duden. „Um die Rasenflächen auf ein solches Niveau zu heben, ist kontinuierliche Pflege notwendig – und die versuchen wir immer wieder zu optimieren – sei es beim Thema Beleuchtung oder Düngung.“
Neben den beiden Auszeichnungen für den „Pitch of the year“ in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga hatte Bayer 04 den Award bereits in der Saison 2017/18 erstmalig erhalten. Eine Fachjury der Deutschen Fußball-Liga (DFL) hatte die BayArena damals als „Bundesliga-Spielfeld des Jahres“ bewertet.

Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Endlich wieder K.-o.-Duelle! Nachdem die Leverkusener Konsolen-Profis vergangenes Jahr den ersten Showdown in der Geschichte der VBL Club Championship spektakulär gewonnen hatten, folgten zwei eher ernüchternde Ausgaben mit dem zweimaligen Vorrunden-Aus. Nun, in Showdown vier, gelang den Cousins Marc und Sean Landwehr wieder der Einzug in die Offline-K.-o.-Phase. Und in dieser wartet am heutigen Montag, 2. Februar (ab 16 Uhr live auf dem Twitch-Kanal der VBL), zum Start der VfL Bochum 1848. Der Gegner-Check und mögliche weitere Verlauf.
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Mit gleich zwei Teams war die U12 beim Hallenturnier in Wuppertal ganz vorne dabei und landete auf den Rängen zwei und vier. Die U13 holte in der zweiten Liga-Partie nach der Winterpause den zweiten Sieg und die U14 präsentierte sich sowohl beim Hallenturnier in Nürnberg als auch beim anschließenden Leistungsvergleich auf dem Feld ebenfalls äußerst erfolgreich – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Eine besondere Partnerschaft: Die SAB-P GmbH mit Sitz in Wermelskirchen wird der erste offizielle Inklusionspartner von Bayer 04 Leverkusen. Das bislang im Businessclub des Fußball-Bundesligisten engagierte Unternehmen, das mit der bis zum 31. Mai 2027 laufenden Vereinbarung sein gesellschaftliches Engagement im Bereich Inklusion unterstreicht, wird unter anderem ab der Saison 2026/27 als Trikotsponsor der Inklusionswerkself auftreten.
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Beim 3:1 gegen Eintracht Frankfurt überzeugte die Werkself vor allem durch Effizienz und eine erste Hälfte „auf einem hohen Level“, aus der Chefcoach Kasper Hjulmand viel Positives mitnehmen will. Selbiges dürfte für Arthur gelten, der erstmals in der Bundesliga getroffen hatte. Edmond Tapsoba zeigte sich seinerseits im Nachgang glücklich über seinen 250. Einsatz im Bayer 04-Trikot. „Ich glaube, dass wir uns so langsam wieder finden“, fasste Torschütze Malik Tillman den Auftritt zusammen. Der Werkself Nachdreher.
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