
Isabel Kerschowski, die bereits von 2012 bis 2014 für Bayer 04 auflief und 2018 nach vier Jahren beim VfL Wolfsburg zurück nach Leverkusen wechselte, unterschrieb für ein weiteres Jahr bei Bayer 04. Nach ihrem Kreuzbandriss zu Beginn der vergangenen Saison hat sich die 32-Jährige zurückgekämpft und nach langer Verletzungspause zum Ende der Hinrunde der aktuellen Spielzeit ihr Comeback gegeben.
„Ich fühle mich hier sehr wohl, und mein Körper signalisiert mir, dass ich nach meiner langwierigen Verletzung wieder fit bin. Ich möchte der Mannschaft mit meiner Erfahrung noch ein weiteres Jahr zur Verfügung stehen, damit wir uns fest in der Bundesliga etablieren können. Das Vertrauen von den Verantwortlichen zu bekommen und noch eine weitere Saison bei Bayer 04 spielen zu können freut mich sehr“, so Kerschowski.
Achim Feifel schätzt an der gebürtigen Berlinerin ihre „große Erfahrung, Dynamik und Siegermentalität“, die sie ins Team einbringt. „Deshalb ist Isy für die Entwicklung unserer Mannschaft ein wichtiger Bestandteil. Auf den Außenpositionen ist sie sehr variabel einsetzbar. Sie hat sich nach ihrer schwierigen Verletzung mit großer Willensstärke zurückgekämpft, wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr.“
Henrike Sahlmann und Juliane Wirtz wurden derweil jeweils mit Zwei-Jahres-Verträgen ausgestattet. Sahlmann, die im Sommer 2017 vom Liga-Konkurrenten SGS Essen an die Dhünn gewechselt war, kam in der laufenden Saison auf 17 Pflichtspiel-Einsätze. Feifel über die 23-jährige Verteidigerin: „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung von Henrike, ihren Vertrag zu verlängern. Sie ist eine sehr zuverlässige, ehrgeizige und lernwillige Spielerin, die sich sehr mit Bayer 04 und unserem Team identifiziert.“
Juliane Wirtz kam als 16-jähriges Nachwuchs-Talent zur Saison 2018/19 vom 1. FC Köln zu den Bayer 04-Frauen und hat sich seither zur Stammspielerin entwickelt. In der FLYERALARM Frauen-Bundesliga kam die U19-Nationalspielerin im Bayer 04-Trikot insgesamt 27 Mal zum Einsatz sowie fünfmal im DFB-Pokal. „Juliane hat sich kontinuierlich zu einer sehr wichtigen Spielerin in unserer Mannschaft entwickelt. Wir sind von ihrem Potenzial total überzeugt. Sie ist Fußballerin durch und durch und wir freuen uns auf zwei weitere Jahre mit ihr“, sagt Feifel über die 18-jährige Abwehrspielerin.

Im dritten Spiel nach der Winterpause blieb die U13 gegen den SC Preußen Münster weiterhin makellos, während sich auch die U19 beim Wiederauftakt gegen den SC Paderborn 07 erfolgreich präsentierte. Die U17 erkämpfte sich ihrerseits beim Liga-Re-Start gegen den FC Augsburg in Unterzahl kurz vor Schluss noch den Ausgleich. Und auch die meisten Testspiele und Leistungsvergleiche der anderen Nachwuchs-Teams endeten mit schwarz-roten Erfolgen – das Wochenende im Überblick.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 4:1-Erfolgs der U19 von Bayer 04 gegen den SC Paderborn 07 am 1. Spieltag in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga 2025/26...
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 3:3-Remis der U17 von Bayer 04 beim FC Augsburg am 1. Spieltag in Liga A der Hauptrunde der U17-DFB-Nachwuchsliga 2025/26...
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Die U19 von Bayer 04 hat am 1. Spieltag in Liga A der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe A) mit 4:1 gegen den SC Paderborn 07 gewonnen. Dabei sorgte die zweite Halbzeit für beste Unterhaltung. Innerhalb von 13 Minuten fielen fünf Treffer. Vier davon für Schwarz-Rot. Jonah Berghoff (50.), Jermiah Mensah (55.), Ferdinand Pohl (57.) und Ben Hawighorst entschieden die Partie zugunsten von Bayer 04.
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Die U17 von Bayer 04 ist in die Liga A der Hauptrunde der U17-DFB-Nachwuchsliga mit einem 3:3 (1:1) beim FC Augsburg gestartet. Nach der frühen Führung durch Simone Cannizzaro hatte es die Elf von Trainer Benjamin Adam in der ersten Halbzeit versäumt, die Führung auszubauen, und musste durch einen Foulelfmeter den Ausgleich hinnehmen. In Halbzeit zwei gerieten die Leverkusener dann durch eine Gelb-Rote Karte für Halil Koc in Unterzahl und gleich zweimal in Rückstand. Dank einer kämpferischen Leistung und Treffern von Gabriel Minutillo und Nico Can Plett gelang schließlich aber noch der umjubelte Ausgleich.
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