
Für das Spiel der Werkself-Frauen öffnet das Ulrich-Haberland-Stadion eine halbe Stunde vor Spielbeginn ab 15.30 Uhr seine Tore. Der Eintritt zu dieser Partie ist frei!
Besucher, die bereits die Begegnung der Werkself gegen Bremen in der BayArena verfolgt haben, gelangen durch den Umgriff auf der Piazza Nord/West ins Ulrich-Haberland-Stadion.
Fans, die ausschließlich das Spiel der Frauen sehen möchten, benutzen bitte den Eingang Nord/West (Stelzen-Seite).
Es gilt die Staionordnung.


Ab Sommer läuft Mittelfeldspielerin Marlene Müller für die Bayer 04-Frauen auf. In ihrem ersten Interview in Leverkusen spricht die 25-Jährige über ihren Spielstil, ihren Charakter außerhalb des Platzes und ihre Ziele mit der Werkself.
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Bayer 04 Leverkusen bastelt weiter am Kader für die neue Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Von RB Leipzig wechselt die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin Marlene Müller zum Werksklub und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
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Nach dem überzeugenden 4:0-Sieg der Bayer 04-Frauen bei der SGS Essen sprechen zwei der Torschützinnen über die souveräne Leistung und den außergewöhnlichen Auswärts-Support der Fans. Doppelpackerin Kristin Kögel und Loreen Bender ordnen den vierten Dreier in Folge ein und blicken auf die letzten beiden Spiele der Saison voraus.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 4:0-Erfolgs der Bayer 04-Frauen bei der SGS Essen am 24. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben im Bundesliga-Endspurt ihre Chance auf einen Platz in der Champions-League-Qualifikation gewahrt. Bei der SGS Essen gewann die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Sonntagnachmittag 4:0 (2:0) und verbesserte damit ihren Rekord aus dem Vorjahr auf 14 Saisonsiege. Mit nun 43 Punkten egalisierte die Werkself eine weitere Bestmarke aus der Spielzeit 2024/25 und verkürzte zugleich den Abstand auf den Tabellendritten Eintracht Frankfurt zumindest für eine Nacht auf zwei Zähler. Loreen Bender (4.), Kristin Kögel (41., 68.) und Cornelia Kramer (89.) trafen für Schwarz-Rot, das die Partie souverän dominierte und seinen vierten Dreier in Folge einfuhr.
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