
„Natürlich geht man nach so einer happigen Niederlage nicht einfach zur Tagesordnung über“, betont Bayer 04-Trainer Achim Feifel im Hinblick auf den Dämpfer im Kraichgau und ergänzt: „Wir haben gedacht, vielleicht schon einen Schritt weiter zu sein, dass so etwas eben nicht mehr passiert. Aber man muss es auch richtig einordnen. Wir haben einfach nichts auf die Platte gekriegt. Solche Tage gibt es schon mal im Fußball.“
Drum gilt es nun, die Köpfe wieder nach oben und den Fokus auf den kommenden Gegner in der Bundesliga zu richten. Am Sonntag haben die Werkself-Frauen Eintracht Frankfurt zu Gast. Die Adlerträgerinnen rangieren derzeit mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz und haben damit drei Zähler Vorsprung auf Schwarz-Rot. „Wir wollen mutig sein und attackieren, auch wenn wir wissen, dass Frankfurt eine Riesen-Qualität im Kader hat“, bekräftigt Feifel, der sich sicher ist, dass sich seine Spielerinnern wieder von ihrer besseren Seite zeigen werden: „Welchen Grund soll es denn für uns geben, ängstlich in ein Spiel zu gehen? Wir haben 15 Punkte auf dem Konto, keine 5. Das sollte immer eine positive Motivation sein.“
Personell muss der Trainer gegen Frankfurt erneut ohne Verena Wieder planen. Die 21-jährige Offensivspielerin fällt nach wie vor mit einer Verletzung am Sprunggelenk aus. „Ihre Einzelaktionen, die in den vergangenen Wochen manches Mal den Unterschied ausgemacht haben, fehlen uns im Moment“, stellt Feifel fest. „Da sind wir vom Kader her noch nicht in der Lage, solche Ausfälle gleichwertig aufzufangen.“ Ein Fragezeichen steht aktuell hinter den Einsätzen von Melissa Friedrich und Ann-Kathrin Vinken, die sich am Mittwoch beim Mannschaftstraining verletzt haben. „Bei ihnen müssen wir die Abschlusseinheit abwarten. Danach werden wir entscheiden, ob sie eine Option sind“, so der Trainer.
Defensiv stehen dem Bayer 04-Coach jedoch wieder mehrere Optionen zur Verfügung, da Juliane Wirtz in den Kader zurückkehren wird. Die Abwehrspielerin hatte zuletzt in Hoffenheim aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel gefehlt, meldete sich nun aber wieder fit. Für die Partie gegen Frankfurt ist sie durchaus eine Kandidatin für die Startelf.
Alle, die es am Sonntagabend nicht ins Ulrich-Haberland-Stadion schaffen, können die Partie live auf dem Streamingdienst MagentaSport verfolgen.
Der Zugang zum Ulrich-Haberland-Stadion erfolgt unter der Voraussetzung eines Nachweises über einen vollständigen Corona-Impfschutz oder eine vollständige Corona-Genesung. Ausgenommen sind Schwangere oder Personen mit Attest – sie benötigen einen negativen Corona-Antigentest (dieser darf mit Abpfiff nicht älter als 24 Stunden sein).
Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt, welche aktiv am Einlass vorzuzeigen ist. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung. Dasselbe gilt auch für Kinder vor dem Schuleintritt. Zur Kontrolle des Alters ist zwingend ein Lichtbildausweis am Einlass vorzuzeigen.
Stadionbesucher ab 16 Jahren bis 19 Jahre, die über keinen Schulnachweis verfügen, müssen zwingend einen 3G-Nachweis vorlegen (Nachweis über Impfung oder Genesung bzw. Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test, die nicht älter als 24 Stunden sein dürfen). Auch Schwangere sowie Personen mit Attest gelangen mit einem personalisierten, negativen Corona-Test (max. 24 Stunden alt) ins Stadion.
Die Stadiontore öffnen eine Stunde vor Spielbeginn ab 17 Uhr. Der Zugang zum Ulrich-Haberland-Stadion erfolgt über den Nord-West-Eingang auf der Stelzenseite. Am Eingang führt das Einlasspersonal eine Sichtkontrolle der Tickets sowie des 2G- bzw. 3G-Nachweises durch. Bis zum Sitzplatz besteht die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes (FFP2- oder medizinische Maske), am eigenen Sitzplatz darf dieser abgenommen werden.
Stadionbesucher können Snacks und Getränke zu familienfreundlichen Preisen vor Ort erwerben.

Rund 4 Millionen beantwortete Fragen, tausende quizbegeisterte Bayer 04-Clubmitglieder und etliche glückliche Gewinnerinnen und Gewinner – in einer erfolgreichen ersten Spielzeit hat das Werkself-Quiz presented by Tipwin die Köpfe der Teilnehmenden ordentlich rauchen lassen. Während sich schwarz-rote Fußballexpertinnen und -experten aktuell über spannende WM-Fragen freuen können, tüftelt Bayer 04 an weiteren kniffligen Neuerungen für ein noch abwechslungsreicheres und unterhaltsameres Werkself-Quiz in der kommenden Saison.
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Die deutsche U19-Nationalmannschaft musste sich im Finale der U19-EM in Wales Rekordsieger Spanien mit 0:2 geschlagen geben. Die Bayer 04-Akteure Montrell Culbreath und Francis Onyeka (verliehen zur SV 07 Elversberg) hatten in der Startelf gestanden und durchgespielt.
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Kurz vor dem Start ins Sommer-Trainingslager haben die Bayer 04-Frauen ihr zweites Testspiel der Vorbereitung verloren. Beim niederländischen Meister PSV Eindhoven unterlag die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:0).
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Bei der Werkself stehen sie Seite an Seite auf dem Platz und machen den gegnerischen Angreifern das Leben schwer. Doch in dieser Ausgabe von „FINDE DIE ANTWORT“ stehen sich Leverkusens Abwehrchef Edmond Tapsoba und Defensivkollege Jarell Quansah gegenüber. Wer von beiden kann am schnellsten die gesuchte Antwort in Form des richtigen Gegenstands finden? Klar ist: Die beiden schenken sich nichts! Da ist die eine oder andere Rangelei vorprogrammiert. Eddy oder Jarell – wer wird der Quiz-Champion? Findet’s heraus in der neuen Folge „FINDE DIE ANTWORT“!
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In Stürmerin Paulina Tomasiak ist der insgesamte elfte Sommer-Zugang der Bayer 04-Frauen in Leverkusen angekommen: Im Werkself-TV-Interview mit Content-Creatorin „Snipsska“ spricht die 24 Jahre alte polnische Nationalspielerin über ihre ersten Tage in Deutschland, ihre Ambitionen mit Bayer 04 und erläutert, welche Fähigkeit auf dem Platz die Angreiferin am meisten auszeichnet.
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