Frauen verpflichten Göransson und Banecki

Die Bayer 04-Frauen haben kurz vor Schließung des Transferfensters nochmal zugeschlagen: Die beiden Offensiv-Spielerinnen Antonia Göransson und Nicole Banecki unterschrieben jeweils einen Zwei-Jahres-Vertrag bei Bayer 04.
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Die schwedische Nationalspielerin Antonia Göransson lief in der Saison 2010/11 beim damaligen Bundesligisten Hamburger SV bereits unter dem neuen Bayer 04-Trainer Achim Feifel auf. Zu ihren weiteren Stationen gehörten u.a. der 1. FFC Turbine Potsdam und zuletzt der AC Florenz; seit November war die 28-Jährige vertragslos. „Ich bin sehr froh, künftig für Bayer 04 Leverkusen zu spielen. Ich habe lange und geduldig auf genau diese Chance gewartet“, so Göransson. „Jetzt ist es wichtig für mich, gut ins Team zu kommen und so viele Spielminuten wie möglich zu sammeln.“ Den Cheftrainer der Werkself-Frauen überzeugt die Schwedin vor allem mit ihrer Dynamik und mit ihrem starken linken Fuß. „Ich kenne Antonia noch aus Hamburg – sie ist eine sehr ehrgeizige Spielerin“, freut sich Feifel über den Neuzugang. 

Die technisch starke und erfahrene Nicole Banecki wechselt vom FC Basel nach Leverkusen. Vor ihrem Engagement in stand sie unter anderem beim FCR Duisburg, Bayern München und SC Freiburg unter Vertrag. Die 31-Jährige hatte zuletzt mit einer Knieverletzung zu kämpfen, die mittlerweile wieder völlig ausgeheilt ist. „Nicole ist wieder voll belastbar. Ein paar Trainingseinheiten wird es aber sicher noch brauchen, bis sie wieder bei 100 Prozent und bereit für einen Einsatz ist“, so Feifel über die gebürtige Berlinerin, die mehrere deutsche U-Nationalmannschaften durchlief, ehe 2008 das Debüt in der A-Nationalmannschaft folgte. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung bei Bayer 04. Zudem freue ich mich, zurück in Deutschland im Rheinland zu sein und wieder in der Bundesliga zu spielen. Ich bin gespannt auf das neue Kapitel mit einem tollen Team und einem tollen Verein im Rücken“, so Banecki.

„Ich hoffe, dass wir beide Spielerinnen schnell in die Mannschaft integrieren können“, sagt Feifel. „Mit den beiden sind wir in der Breite qualitativ besser aufgestellt und können Ausfälle so noch besser kompensieren.“

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