
„Für das erste Spiel bin ich mit der Leistung insgesamt zufrieden. Wir konnten uns viele Torchancen aus der eigenen Hälfte heraus oder nach Ballgewinn erspielen und hatten viele hochkarätige Möglichkeiten“, resümiert der neue Cheftrainer Achim Feifel die Partie gegen Bocholt. Gianna Rackow und Neuzugang Milena Nikolic trafen jeweils doppelt, Pauline Wimmer und Sandra Maria Jessen steuerten je einen Treffer bei. „Für den Auftakt sah das schon sehr gut aus“, zeigte sich Feifel zufrieden.
Bayer 04: Sieger – Heinze, Friedrich, Prinz, Reger – Barth, Csiszár, Wimmer, Zeller – Nikolic, Jessen
Auch im zweiten Testspiel am gestrigen Mittwochabend beim Zweitligisten SG 99 Andernach begannen die Werkself-Frauen druckvoll. Bereits nach neun Minuten stand es durch die Tore von Pauline Wimmer, Dóra Zeller und Milena Nikolic schon 3:0 für Bayer 04. „Wir haben sehr gut angefangen, waren sehr aggressiv, haben den Gegner frühzeitig zu Ballverlusten gezwungen und gut umgeschaltet“, so Feifel. Doch das Tempo konnten die Leverkusenerinnen mit dem ersten Test in den Knochen und bei extremen Temperaturen nicht aufrechterhalten – die Gegnerinnen kamen zu zwei Anschlusstreffern. „Andernach hat uns mehr gefordert als Bocholt – gerade im zweiten Durchgang haben sie uns vor größere Probleme gestellt, da sind wir konditionell eingebrochen“, erklärt Feifel. Am Ende scheiterte es bei drei hochkarätigen Chancen an der Konzentration.
Bayer 04: Klink- Heinze, Friedrich, Barth, Blomquist (Probe-Spielerin) – Csiszar, Reger, Zeller – Jessen, Wimmer, Nikolic
„Ich konnte mir in den beiden Testspielen ein Bild der individuellen Stärken und Schwächen der Spielerinnen machen – vor allem im Eins-gegen-eins-Verhalten. Die Tests waren sehr aufschlussreich. Ich habe viele Eindrücke bekommen und wir wissen, woran wir in den nächsten Wochen noch arbeiten müssen“, so Feifel. Auf Isabel Kerschowski, Frederike Kempe, Jessica Wich (alle Kreuzbandriss) und Saskia Meier (Knochenödem am Sprunggelenk) musste das Team für die Partien noch verzichten. Sie alle befinden sich noch im Aufbautraining. Ann-Kathrin Vinken und Henrike Salhmann schlagen sich mit muskulären Problemen herum und Ivana Rudelic kuriert ihren Fersensporn aus. Im Traininingslager werden aber alle dabei sein. Lediglich Lena Uebach und Juliane Wirtz, die momentan mit der deutschen U19 um die Europameisterschaft kämpfen, steigen erst danach ein.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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