
Eigengewächs Katharina Prinz (im Bild links), wird ab der neuen Saison beim 1. FFC Recklinghausen in der Regionalliga West auflaufen. Prinz begann 2009 ihre Karriere bei Bayer 04, zur Saison 2013/14 gelang ihr der Sprung aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft, ehe sie 2016 zum Zweitligisten SV Meppen wechselte. In der Winterpause 2017/18 kehrte die Abwehrspielerin zurück zu ihren Wurzeln. Prinz blickt auf insgesamt 30 Pflichtspiel-Einsätze für Bayer 04 zurück.
Karoline Heinze (Bild: mitte) wird ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen. Die 26-Jährige, die vor zwei Jahren vom damaligen Erstligisten FF USV Jena an die Dhünn gewechselt war, plagte seit Beginn der Saison eine Muskelsehnenverletzung am hinteren Oberschenkel mit begleitendem Knochenödem. Aufgrund der daraus resultierenden Rückenprobleme kam sie in dieser Spielzeit auf lediglich zwei Einsätze – insgesamt lief sie 19 Mal im Bayer 04-Trikot auf. Dem Sport will sich Heinze allerdings nicht ganz lossagen – sie studiert an der Deutschen Sporthochschule „Sport, Medien und Kommunikation“ und möchte sich nun voll auf ihren Masterabschluss fokussieren.
Saskia Meier kam 2017 vom Bundesligisten SC Sand unters Bayer-Kreuz. Nach dem Abstieg nach der Saison 2016/17 war sie im darauffolgenden Jahr maßgeblich am direkten Wiederaufstieg beteiligt. Insgesamt absolvierte die Defensivakteurin 30 Pflichtspiele mit dem Kreuz auf der Brust. Ob und bei welchem Verein es für die 23-Jährige nach der Sommerpause weitergeht, ist nicht bekannt.
Linda Schöttler, Leiterin der Geschäftsstelle Frauenfußball bei Bayer04: „Wir bedanken uns bei allen drei Spielerinnen für ihre Zeit unterm Bayer-Kreuz und ihren Einsatz in unserer Mannschaft und wünschen ihnen für ihre weiteren Karrieren sowohl sportlich, als auch beruflich viel Erfolg“.

Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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Mit Rückenwind ins zweite Bundesliga-Auswärtsspiel in Serie: Nur drei Tage nach dem überzeugenden 1:0-Sieg beim Hamburger SV tritt die Werkself beim SC Freiburg an. Vor der Partie am Samstag, 7. März (Anstoß: 15.30 Uhr/live bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), sprach Cheftrainer Kasper Hjulmand über die Schlüsse aus dem Nachholspiel beim HSV, ein vorbelastetes Trio und die jungen Akteure um Christian Kofane und Montrell Culbreath.
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