
Während die U17-, die U16- sowie die U13-Juniorinnen derzeit ihre Herbstferien genießen und im Ligabetrieb pausieren, ging es für die U23 von Cheftrainer Dino Schacht am vergangenen Sonntag, 9. Oktober, in der Regionalliga West zur Sache. Am 7. Spieltag empfing Schwarz-Rot die Sportfreunde Siegen an der Dhünn. Am Ende setzte sich die U23 von Schwarz-Rot mit 4:0 durch.
Dabei startete die Partie für die Gastgeberinnen zunächst mit einem Kraftakt: Gegen das starke Pressing der Siegenerinnen aus der Anfangsphase kam die Schacht-Elf nur schwer zu eigenem Ballbesitzspiel. Die Folge war eine hektische erste Viertelstunde, in der beide Mannschaften nur zu wenigen Möglichkeiten kamen. Für Leverkusen probierten es Selina Ostermeier aus der Bundesligamannschaft des Werksklubs und Juliana Höfer. Doch beide Versuche blieben ohne Erfolg – dazu zählte auch der vergebene Elfmeter von Jil Heidemeyer aus der 29. Minute.
Acht Minuten später dann der erlösende Führungstreffer: Höfer lief allein auf das gegnerische Tor zu, behielt die Nerven und netzte per Lupfer zum 1:0 ein (37.). Nach der Pause entschied Schwarz-Rot die Partie durch einen Doppelschlag: Erst war es erneut Höfer, die zum 2:0 traf (52.), vier Minuten später schoss Selin Disli das 3:0 (56.). In der 87. Minute konnte Julia Mickenhagen das Ergebnis noch auf den 4:0-Endstand hochschrauben.
Die U23 besticht somit weiterhin mit einer guten Form: Nach dem holprigen Saisonstart mit zwei Punkten aus den ersten drei Ligapartien, folgten aus den anschließenden vier Saisonspielen inklusive des 4:0-Heimerfolgs gegen Siegen satte neun Zähler.
Die Spiele im Überblick:
U23 gegen Sportfreunde Siegen 4:0

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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