
Der Kader für die bevorstehende Spielzeit nimmt weiter Form an. Nachdem bereits unter anderem Dóra Zeller, Anna Klink und Isabel Kerschowski ihre Verträge bei den Werkself-Frauen vorzeitig verlängert hatten, zieht nun Wich nach: „Ich freue mich auf die siebte Saison mit den Werkself-Frauen. Es fühlt sich einfach gut an, endlich wieder mit dem Team auf dem Platz zu stehen, und ich möchte auch im nächsten Jahr mit meiner Erfahrung einen Teil zu einer erfolgreichen Bundesliga-Saison beitragen.“
Im Sommer 2007 wechselte die gebürtige Kronacherin (Bayern) vom 1. FFC Frankfurt an die Dhünn. Die 29-Jährige blickt auf 167 Einsätze in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga zurück – 60 davon im Bayer 04-Trikot. Die vergangenen anderthalb Saisons waren überschattet von ihrem Kreuzbandriss, der mittlerweile vollständig auskuriert ist.
„Jessica hat sich nach ihrer schweren Verletzung mit sehr viel Disziplin zurückgekämpft und man spürt, sie hat wieder Lust auf Fußball. Mit ihrer großen Erfahrung wird sie der Weiterentwicklung unserer jungen Mannschaft guttun und wir freuen uns sehr, dass sie unserem Team und Bayer 04 erhalten bleibt“, erklärt Cheftrainer Achim Feifel.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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