
„Wir haben den Sieg genossen, keine Frage, aber nun wartet der nächste Gegner. Und der wird uns alles abverlangen“, ist sich Achim Feifel vor dem anstehenden Duell mit dem Tabellenfünften sicher. Entsprechend sei man mit einer intensiven Einheit am Dienstag in die Vorbereitung gestartet. „Es ist zu spüren, dass die Mannschaft vollkommen fokussiert und absolut gewillt ist, am Sonntag die gleiche Bereitschaft abzurufen wie gegen Bayern München. Aber wir müssen die Kirche im Dorf lassen: Gegen Bayern hatten wir das nötige Quäntchen Glück auf unserer Seite“, drückt der Bayer 04-Cheftrainer mit einem Fuß auf die Euphoriebremse. Die Partie beim Vize-Meister und Teilnehmer der Women’s Champions League habe dennoch gezeigt, „dass wir auch mit Gegnern, die individuell eine höhere Qualität haben, mithalten können, sofern wir als Mannschaft die Dinge konsequent umsetzen“, so der 55-Jährige.
Dazu gehöre in erster Linie ein kompaktes, diszipliniertes Defensivverhalten sowie ein schnelles Umschalten. „Wir wollen Frankfurt wenig Räume bieten – und im Gegenzug die sich uns bietenden Räume über einen guten Spielaufbau nutzen“, erklärt Feifel und ergänzt: „Wir müssen wieder ans Maximum gehen, um Erfolg zu haben.“ Gelingt das, wäre es für die Schwarz-Roten bereits der vierte Sieg im fünften Pflichtspiel der neuen Saison.
Gegen den 1. FFC Frankfurt kann der Trainer der Bayer 04-Frauen aller Voraussicht nach auch wieder auf Milena Nikolić (oben im Bild) setzen. Die 27-jährige Stürmerin, die seit diesem Sommer das Kreuz auf der Brust trägt und sich seither als Leistungsträgerin präsentiert, hatte in den vergangenen Tagen mit einer Knie-Reizung zu kämpfen. Ein Ausfall der Nationalspielerin Bosnien-Herzegowinas wäre „ein herber Verlust“, so Feifel. Dennoch ist er guter Dinge, dass die medizinische Abteilung die Stürmerin bis Sonntag fit bekommt.


Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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Auf europäischem Parkett reitet Bayer 04 eine Erfolgswelle: Nach drei Siegen aus den ersten drei Partien und als einziges Team noch ohne Gegentor steht die Werkself auf Rang zwei der Tabelle in der Ligaphase der UEFA Europa League. Mit einem weiteren Dreier im ersten Pflichtspiel überhaupt gegen Olympique Marseille könnte am Donnerstagabend, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live im Free-TV bei RTL sowie bei Sky, WOW und im Werkself-Radio), der Sprung an die Spitze des Tableaus gelingen. Die Franzosen spüren derweil den Rückenwind aus einer Siegesserie in der Ligue 1, sind in der Europa League jedoch noch punktlos. Für einen Werkself-Akteur kommt es am Donnerstagabend zum Wiedersehen mit den alten Teamkollegen. Die Kurzpässe.
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Die Bundesliga hat die Spieltage 12 bis 18 der Saison 2026/27 zeitgenau angesetzt. Die Termine im Überblick.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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