
„Im internen Konkurrenzkampf kam Emilie in dieser Saison trotz ihres großen Potenzials bislang nicht auf die erhoffte Spielzeit.“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Deshalb ist sie nach dem Angebot von Hammarby mit einem Wechselwunsch an uns herangetreten, dem wir auch mit Blick auf ihre noch junge Karriere entsprochen haben. Wir danken Emilie für ihren Einsatz und wünschen ihr in Schweden alles Gute.“
Im Sommer hatte Bayer 04 die norwegische Nationalspielerin nach einer einjährigen Leihe fest vom FC Bayern München verpflichtet. Nach 21 Bundesliga-Einsätzen in der vergangenen Saison stand Bragstad in dieser Spielzeit nur in einem Liga-Spiel in der Startelf und wurde neunmal eingewechselt. Hinzu kommen drei Einsätze im DFB-Pokal. In Schweden ist das Transferfenster noch bis Ende des Monats geöffnet, die Saison startet dort am 22. März.
„Meine Zeit in Leverkusen war sehr wertvoll, ich war Teil einer Gruppe mit vielen tollen Menschen“, sagt Bragstad: „An diesem Punkt meiner Karriere ist es aber auch wichtig, regelmäßig zu spielen. Deshalb ist der Wechsel für mich die richtige Entscheidung. Ich wünsche Bayer 04 für die restliche Saison nur das Beste.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:0-Heimsiegs der Bayer 04-Frauen gegen den FC Carl Zeiss Jena am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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Nach dem 3:3-Remis beim 1. FC Heidenheim 1846 im Rahmen des 27. Bundesliga-Spieltags äußerten sich Mark Flekken und Malik Tillman am Mikrofon von Werkself-TV...
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