
„Im internen Konkurrenzkampf kam Emilie in dieser Saison trotz ihres großen Potenzials bislang nicht auf die erhoffte Spielzeit.“, sagt Achim Feifel, Sportlicher Leiter der Bayer 04-Frauen: „Deshalb ist sie nach dem Angebot von Hammarby mit einem Wechselwunsch an uns herangetreten, dem wir auch mit Blick auf ihre noch junge Karriere entsprochen haben. Wir danken Emilie für ihren Einsatz und wünschen ihr in Schweden alles Gute.“
Im Sommer hatte Bayer 04 die norwegische Nationalspielerin nach einer einjährigen Leihe fest vom FC Bayern München verpflichtet. Nach 21 Bundesliga-Einsätzen in der vergangenen Saison stand Bragstad in dieser Spielzeit nur in einem Liga-Spiel in der Startelf und wurde neunmal eingewechselt. Hinzu kommen drei Einsätze im DFB-Pokal. In Schweden ist das Transferfenster noch bis Ende des Monats geöffnet, die Saison startet dort am 22. März.
„Meine Zeit in Leverkusen war sehr wertvoll, ich war Teil einer Gruppe mit vielen tollen Menschen“, sagt Bragstad: „An diesem Punkt meiner Karriere ist es aber auch wichtig, regelmäßig zu spielen. Deshalb ist der Wechsel für mich die richtige Entscheidung. Ich wünsche Bayer 04 für die restliche Saison nur das Beste.“

Defensivspielerin Juliette Vidal wird Bayer 04 Leverkusen im Sommer nach zwei Jahren verlassen. Wohin die 27 Jahre alte Französin, deren Vertrag ausläuft, wechseln wird, steht noch nicht fest.
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Einmal selbst auf dem Rasen stehen, auf dem sonst die Profis der Werkself spielen – für zahlreiche Bayer 04-Mitglieder wurde dieser Wunsch beim diesjährigen Mitglieder-Kick Wirklichkeit. Rund 400 aktive Teilnehmer aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die BayArena aus einer ganz neuen, besonderen Perspektive zu erleben. Und auch auf den Rängen war einiges los: Insgesamt zog das Event mehr als 1.000 Besuchende an und bildete einen stimmungsvollen Abschluss der Saison.
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Auf hochkarätigen Turnieren in drei Ländern traten sämtliche Junioren-Teams von Bayer 04 durchaus erfolgreich gegen den Ball: Neben dem überzeugenden Turniersieg der U15 in Essen landeten auch die U17 in Stemwede, die U14 in den Niederlanden sowie die U11 in Österreich mit Rang drei auf dem Treppchen. Derweil sorgten die U16-Juniorinnen mit einem 11:1 gegen die U17 des 1. FC Köln für klare Verhältnisse im Derby. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Als Bundesliga-Dritter erwischte die Werkself nach der Winterpause einen Fehlstart ins Jahr 2026, fand im Laufe der Wochen allmählich aber zurück in die Erfolgsspur und gehörte wie im Vorjahr zu den Top 16 in Europa und den Top 4 im DFB-Pokal. In der Bundesliga blieb die Werkself zudem in Sachen Champions-League-Qualifikation bis zum Ende im Rennen. Weil sich aber zwischen gute Leistungen und „big points“ immer wieder auch Rückschläge in die Auftritte der Werkself schlichen, reichte es am Schluss nicht ganz für die Königsklasse. Eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen endete auf Rang sechs und in der Qualifikation für die UEFA Europa League. Teil II des Rückblicks auf die Saison 2025/26.
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