
Das letzte Heimspiel der Hinrunde in der Allianz Frauen-Bundesliga gegen den 1. FFC Frankfurt werden die Frauen nicht in ihrer gewohnten Spielstätte am Jugendleistungszentrum Kurtekotten austragen sondern im Ulrich-Haberland-Stadion. Da die U17 von Bayer 04 am gleichen Tag Borussia Dortmund zum Top-Spiel empfängt (Anstoß 11 Uhr), wird die Elf von Trainerin Verena Hagedorn ins größere Stadion im Schatten der BayArena ausweichen.
Für die Frauen wird es in dieser Saison bereits das dritte Heimspiel im Ulrich-Haberland-Stadion – der Bundesliga-Auftakt gegen Bayern München und zuletzt gegen die Partie gegen die TSG Hoffenheim fanden dort statt.

Zwei Heimspiele samstagnachmittags und drei weite Auswärtsreisen: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat fünf weitere Spieltage der Google Pixel Frauen-Bundesliga zeitgenau angesetzt. Damit stehen nun alle Liga-Termine der Bayer 04-Frauen bis Ende November fest.
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Einen Tag nach dem spektakulären Duell mit dem FC Bayern München (2:3) richtet sich der Blick bereits auf das nächste Heimspiel der Bayer 04-Frauen. Am Freitag, 2. Oktober, 18.30 Uhr, trifft die Werkself im Ulrich-Haberland-Stadion auf den SV Werder Bremen. Tickets für die Partie unter Flutlicht sind ab sofort im freien Verkauf erhältlich. Alle Infos zum Tageskarten-Verkauf im Überblick.
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Trotz einer geschlossen starken Mannschaftsleistung verpassten die Bayer 04-Frauen gegen den deutschen Doublesieger FC Bayern München einen Punktgewinn. Nach der 2:3 (1:0)-Niederlage ordnen Torhüterin Rafaela Borggräfe und Innenverteidigerin Claudia Wenger den Auftritt ein und blicken auf die positiven Erkenntnisse des Abends.
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Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 2:3-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen den FC Bayern München am 4. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Es hat nicht gereicht: In einer hochklassigen Partie mussten sich die Bayer 04-Frauen dem FC Bayern München 2:3 (1:0) geschlagen geben. Paulina Tomasiak erzielte per Freistoß-Treffer die Führung (36.) und traf auch sehenswert zum 2:1 (52.). Vanessa Gilles (51.) und Edna Imade (68.) glichen für München in einem temporeichen und extrem unterhaltsamen Spiel jeweils aus. Alara Sehitler entschied die Partie spät für den amtierenden Meister.
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