
Die Familie und viele Freunde der gebürtigen Hannoveranerin leben weiterhin in Leverkusen und sind regelmäßig bei Heimspielen zu Gast im Ulrich-Haberland-Stadion. Bei bayer04.de sprach Machtens vor dem Wiedersehen über ihre Zeit beim Werksklub, ihr Stipendium in den USA, ihre Rolle beim HSV und ihre Wünsche für die Zukunft.
Pauline, du hast von der Jugend bis zum Erwachsenen-Bereich insgesamt sieben Jahre lang in Leverkusen gespielt. Was bleibt dir von der Zeit hier am meisten in Erinnerung?
Machtens: Die Zeit als Jugendspielerin war sehr cool, wir hatten viele Turniere und es hat großen Spaß gemacht. Der Schritt von der U17 zu den Frauen war sehr groß für mich, aber die Zeit wird trotzdem sehr positiv in Erinnerung bleiben. Das Bundesliga-Spiel gegen Bayern München Anfang 2020 war ein echtes Highlight. Die Verbundenheit mit Leverkusen wird immer bleiben.
Danach ging es für dich im Rahmen eines Stipendiums an die Syracuse University in New York. Welche Eindrücke hast du dort gesammelt?
Machtens: Die Option, in die USA zu gehen, hat mich sehr gereizt. Ich wollte diesen Schritt weg von zu Hause, in ein großes Land mit einer neuen Sprache wagen. Das war erstmal etwas angsteinflößend, aber die Zeit dort hat mich persönlich und fußballerisch sehr weitergebracht. Aus einem Jahr wurden letztlich zwei, danach kam dann der Kontakt zum HSV zustande.




Wie hast du dich in Hamburg eingelebt?
Machtens: Ich wurde hier super aufgenommen. Das Team ist im Schnitt sehr jung, sodass ich mit meinen 21 Jahren schon eine der älteren und erfahreneren Spielerinnen bin. Das war am Anfang neu für mich, aber es ist gleichzeitig auch cool, Verantwortung zu übernehmen. Ich mache das sehr gerne.
Was wünschst du dir für deine sportliche Zukunft?
Machtens: Erst einmal möchte ich mein Studium hier an der Uni Hamburg erfolgreich beenden. Sportlich sind wir gut in die Saison gestartet, der Aufstieg ist nicht unmöglich, aber sicherlich keine Pflicht. Ich möchte auf jeden Fall nochmal in der Bundesliga spielen – am liebsten mit dem HSV.

Am 9. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 geht es für die Werkself über den Rhein zum 1. FC Köln. Anpfiff ist am Sonntag, 8. November, um 15.30 Uhr. Seit dieser Spielzeit ist zudem das neue Fan-Mitfahrportal WERKSELFgo im Einsatz. Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im RheinEnergieSTADION zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Die Bundesliga hat die Nominierten für die Wahl zum „Top-Tor des Monats“ im Oktober bekanntgegeben. Ab sofort können Fans der Werkself unter anderem für das Volley-Traumtor von Robert Andrich aus dem Spiel beim 1. FSV Mainz 05 oder den Winkel-Schlenzer von Moussa Diaby aus derselben Partie abstimmen. Das Voting läuft noch bis Sonntag, 8. November (23.59 Uhr), und findet ausschließlich in der Bundesliga-App statt.
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Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Werksklubs ist die transparente Offenlegung der Umweltauswirkungen des eigenen Geschäftsbetriebs. Im Rahmen des EMAS-Umweltmanagementsystems (Eco-Management and Audit Scheme, offizieller Umweltmanagement-Standard der Europäischen Union) hat Bayer 04 in diesem Sommer die Umwelterklärung aktualisiert und den detaillierten CO2-Fußabdruck für das Jahr 2025 vorgelegt.
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