
Jill Bayings war in den vergangenen Tagen mit der niederländischen Auswahl unterwegs und traf dabei in zwei Freundschaftsspielen auf Deutschland und Polen. Gegen die deutsche Nationalmannschaft verlor die Niederlande am Freitag, 7. April, 0:1. Die Partie gegen Polen am vergangenen Dienstag, 11. April, hat Team Oranje hingegen mit 4:1 für sich entschieden. Bayings kam in den Duellen nicht zum Einsatz. Ihre Leverkusener Teamkollegin Eva van Deursen wurde für den Kader der niederländischen U23 nachnominiert und kam in den Spielen gegen Italien (2:0) und Frankreich (0:1) zum Einsatz.
Für Sylwia Matysik ging es mit der polnischen Nationalmannschaft auf Reisen: Gegen die Niederlande (1:4) stand die Leverkusenerin die gesamte Spielzeit auf dem Rasen. Beim 2:1-Sieg gegen Costa Rica am Donnerstag, 6. April, wurde Matysik zur Halbzeit ausgewechselt.
Lilla Turányi traf mit der ungarischen Nationalmannschaft in zwei Freundschaftsspielen auf Israel, in beiden Partien haben sich die Ungarinnen durchgesetzt. Das Duell am Freitag, 7. April, endete 2:0. Vier Tage später stand ein 3:1-Erfolg. Turányi absolvierte 90 beziehungsweise 45 Minuten.
Bayer 04-Profi Lara Marti wurde für den schweizerischen Kader nominiert, kam in den Freundschaftsspielen gegen China und Island dieses Mal jedoch nicht zum Einsatz. Ihre Teamkollegin und Landsfrau Amira Arfaoui stand auf Abruf für die Nati bereit, kam aber ebenfalls nicht zum Einsatz. Das Duell gegen China endete torlos, die Partie gegen Island hat die Schweiz 1:2 verloren.

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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