
Vilhjálmsdóttir hat mit Island gute Chancen, sich direkt für das Turnier vom 2. bis 27. Juli 2025 zu qualifizieren. Verteidigt das Team seinen zweiten Platz in Gruppe 4 der Top-Liga A, ist das Ticket sicher. Nur die Österreicherinnen (vier Punkte) können Island (sieben) den Platz noch streitig machen. Zunächst empfangen die Nordeurpäerinnen am Freitag, 12. Juli, in Reykjavík die mit zwölf Punkten bereits qualifizierten Deutschen. Am Dienstag, 16. Juli, steht bei den punktlosen und bereits ausgeschiedenen Polinnen das sechste und letzte Gruppenspiel an.
Einen längeren Atem wird Turányi brauchen, um bei der EM dabei zu sein. Ihre Ungarinnen spielen erst am Freitagabend in Aserbaidschan und dann am Dienstagabend zu Hause gegen die Türkei. Mit vier Punkten belegen die Innenverteidigerin und ihre Mannschaft aktuell den zu den Play-offs berechtigenden Rang zwei in Gruppe 1 der Liga B. Eine direkte Qualifikation ist in dieser Liga nicht möglich. Auch Asebaidschan und die Türkei mischen noch im Rennen um die EM-Plätze mit, hinzu kommt der Tabellenführer Schweiz - als Gastgeber ohnehin sicher dabei.
Das Quintett Anne Moll, Paulina Bartz, Delice Boboy, Estrella Merino Gonzalez und Julia Mickenhagen befindet sich derzeit mit der deutschen U19-Nationalmannschaft in der finalen Vorbereitungsphase für die EM in Litauen (14. bis 27. Juli). Die U20-Auswahl mit Sofie Zdebel und Loreen Bender absolviert in den kommenden Tagen keine Länderspiele.
Die Abstellungen in der Übersicht:
Karólína Lea Vilhjálmsdóttir (Island)
12.7.: Island - Deutschland (EM-Qualifikation)
16.7.: Polen - IIsland (EM-Qualifikation)
Lilla Turányi (Ungarn)
12.7.: Aserbaidschan – Ungarn (EM-Qualifikation)
16.7.: Ungarn - Türkei (EM-Qualifikation

Bitteres Ende des fünften Showdowns der VBL Club Championship 2025/26. In den übrigen drei Spielen der Online-Vorrunde des fünften und finalen Showdowns haben die Leverkusener eSportler keine Punkte holen können. Der Showdown-Eins-Gewinner Bayer 04 verpasst damit den Einzug in die Offline-Runde und kann keine weiteren Zähler für die Gesamttabelle sammeln. In dieser ist das #B04eSports-Team zudem aus den Top Acht gerutscht. Eine direkte Teilnahme am Finalevent um die Deutsche Klub-Meisterschaft ist damit nicht mehr möglich, die Leverkusener müssen den Umweg über die Play-offs gehen.
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Wiedersehen in Athen: Am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit/live auf DAZN), begegnet die Werkself im Karaiskakis-Stadion zum zweiten Mal in der laufenden Saison dem griechischen Doublesieger Olympiakos Piräus. Nach dem Duell in der Ligaphase geht es nun im Hinspiel der Play-off-Runde der UEFA Champions League 2025/26 zur Sache. Cheftrainer Kasper Hjulmand sprach vorab über die Herangehensweise für das Duell, Kapitän Robert Andrich erklärte unterdessen, wie die Mannschaft die Stimmung in der morgigen Spielstätte zu bändigen versucht.
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Im Hinspiel der K.-o.-Play-offs der UEFA Champions League 2025/26 gastiert die Werkself beim griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Die Partie findet am Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr dt. Zeit), im Stadio Georgios Karaiskakis statt. Vorab hat die Bayer 04-Fanbetreuung alle Infos zusammengefasst...
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Auf ein Neues also: Vier Wochen nach dem 2:0-Heimsieg in der Ligaphase der UEFA Champions League empfängt Olympiakos Piräus die Werkself an diesem Mittwoch, 18. Februar (Anstoß: 21 Uhr deutscher Zeit/live bei DAZN und im Werkself Radio), nun zum Hinspiel in den K.-o.-Play-offs ein zweites Mal binnen kurzer Zeit im Stadio Georgios Karaiskakis. Und es dürfte wieder ein hochintensives Duell in feuriger Atmosphäre werden.
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Ausgelassene Stimmung von Hitdorf bis Opladen – auch in diesem Jahr ließen wieder etliche junge wie alte Karnevalisten gemeinsam mit Schwarz-Rot die Kamelle fliegen. Los ging es am Karnevalsfreitag in Hitdorf, bevor der bunte Bayer 04-Wagen am darauffolgenden Valentinstag in Schlebusch vorbei an 40.000 fröhlichen Jecken zog. Rund 25.000 begeisterte Zuschauer feierten am Sonntag in Wiesdorf mit, bevor zum Finale am Rosenmontag in Opladen trotz des regnerischen Wetters noch einmal 30.000 lachende Gesichter dem Bayer 04-LKW zujubelten.
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