
Wer die Werkself bei ihrem Viertelfinal-Heimspiel unterstützen möchte, kann sich vorab im Online-Shop oder am Spieltag an der Tageskasse Service West Tickets ab 8 € (Clubmitglieder 5 €) sichern.
Zwei Siege fehlen noch, um erstmals in der Klub-Historie in das Endspiel (1. Mai im Kölner Rhein-Energie-Stadion) einzuziehen. 2017, 2020 und 2022 standen die Leverkusenerinnen schon in der Runde der letzten Vier. Um dieses Kunststück zu wiederholen, setzt Pätzold auch auf die Fans im UHS. „Es ist eine Riesen-Gelegenheit, eine Runde weiterzukommen. Zu Hause haben wir nur gegen Bayern verloren. Mit der hoffentlich zahlreichen Unterstützung der Zuschauer im Rücken wollen wir eine Runde weiterkommen“, sagt der 45-Jährige: „Beim Hinrunden-Spiel in Bremen haben wir erlebt, wie sehr das ein Faktor werden kann.“
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Im vergangenen Oktober ergatterte die Werkself vor 22.721 Zuschauern im Weserstadion ein 1:1. Trotz einer überschaubaren Leistung fehlten nur wenige Minuten für einen Dreier, kurz vor Schluss gelang Werder der Ausgleich. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Wir konnten nach einer nicht so guten Halbzeit auf unsere Torgefahr vertrauen und hätten beinahe gewonnen“, sagt Pätzold: „Seitdem haben wir uns gut entwickelt und viele knappe Führungen verteidigt. Gleichzeitig hat das Spiel gezeigt, wie intensiv sich Teams gegen uns zu wehren wissen. Das hat uns Probleme bereitet, unser Spiel aufzuziehen.“
Ähnliches widerfuhr seinem Team am vergangenen Samstag beim 1:1 gegen die SGS Essen. „Wir brauchen in der Offensive wieder ein besseres Timing bei den Flanken und beim letzten Pass. Wir hatten einen guten Spielaufbau und kamen häufig an den Strafraum, waren aber nicht torgefährlich genug“, analysiert der Coach: „Nur mit der letzten Konsequenz werden wir uns auch wieder mehr Großchancen erspielen.“






Die Startelf, die dieses Vorhaben auf dem Platz umsetzen soll, könnte sich von der aus dem Essen-Spiel unterscheiden. „Wir werden genau schauen, wer wie frisch ist, und dabei auch die Partie in Hoffenheim am Sonntag im Blick haben“, sagt Pätzold: „Es gilt, die Belastung bei allen so zu steuern, dass wir zweimal die bestmögliche Leistung zeigen können.“
Katharina Piljic, die bereits das Duell mit ihrem Ex-Klub verpasst hatte, wird wegen einer Sprunggelenksverletzung auch im DFB-Pokal-Viertelfinale nicht dabei sein. Zudem fehlen Loreen Bender (nach Mandel-OP), Vanessa Haim (Rückenprobleme) und Sofia Cava Marin (Kreuzbandriss) weiterhin. Auf der Gegenseite stehen beim SVW gleich sechs Spielerinnen mit Werkself-Vergangenheit im Kader. Verena Wieder, Caroline Siems und Amira Arfaoui (bis 2024), Juliane Wirtz (bis 2023), Rieke Dieckmann (bis 2017) und Sharon Beck (bis 2016).
Zuschauer im Ulrich-Haberland-Stadion erhalten am Kiosk 9 auf der Piazza der BayArena ein Cateringangebot mit warmen Speisen und Getränken. Die Bezahlung ist mit der BayArena-Card (Bezahlkarte), Kreditkarte (MasterCard, VISA), Google & Apple Pay möglich. Die Aufladung von Bezahlkarten ist am Mittwoch nicht möglich.
In der Halbzeitpause erwartet die Fans ein karnevalistischer Auftritt: Das Hitdorfer Dreigestirn sowie die Hitdorfer Fährgarde der KG Hetdörper Mädchen un Junge wird den sogenannten Piratentanz aufführen.
Das Werkself-Live zum Spieltag gibt es hier:

Im vorletzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 tritt die Werkself beim Premier-League-Klub Nottingham Forest an. Anpfiff ist am Mittwoch, 12. August, um 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr deutscher Zeit). Die Bayer 04-Fanbetreuung hat vorab alle Infos zur Partie im City Ground, die der Werksklub exklusiv für Mitglieder überträgt, zusammengefasst.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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Bayer 04 Leverkusen hat U19-Mittelfeldtalent Jeremiah Mensah auf Leihbasis für ein Jahr zum niederländischen Zweitligisten Roda JC Kerkrade transferiert. Der 18 Jahre alte deutsche Nachwuchs-Nationalspieler steht beim Werksklub langfristig bis 2031 unter Vertrag.
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Villa Fiorito, River Plate, Ligue 1, WM-Finale und nun Bayer 04: Die bisherige Lebensgeschichte von Facundo Medina ist geprägt von besonderen Orten, Klubs, Spielen und Namen. Einer davon ist Diego Maradona, der wie Medina aus dem Süden von Buenos Aires stammte. Ein anderer ist Exequiel Palacios, sein früherer Weggefährte bei River Plate, der ihm noch jüngst bei der WM in Nordamerika von Bayer 04 vorschwärmte. Medina hat nun den Schritt in die Bundesliga gewagt und ist in dieser Woche als argentinischer Vizeweltmeister von Olympique Marseille unters Kreuz gewechselt. Es soll das nächste Erfolgskapitel seiner Karriere werden. Die neue Leverkusener Nummer 2 bringt dafür südamerikanische Mentalität und Leidenschaft, reichlich Erfahrung aus vielen Jahren Ligue 1 sowie eine spannende Geschichte mit ins Rheinland – und zu einem Klub, bei dem der 1,84 Meter große Linksfuß neben Palacios auch auf einige weitere bekannte Gesichter trifft.
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