
„Verena ist sehr talentiert, ehrgeizig und auf den offensiven Außenpositionen variabel einsetzbar. Wir sind von ihrem Entwicklungspotenzial absolut überzeugt“, so Feifel über Neuzugang Wieder. Die 20-Jährige durchlief die Jugendabteilung des FC Bayern und bestritt anschließend insgesamt 24 Pflichtspiele für die erste und zweite Mannschaft. Seit 2018 lief sie für den Bundesligisten SC Freiburg auf und kam dort ebenfalls auf 24 Einsätze.
Im Januar 2020 hatte sich Wieder in einem Vorbereitungsspiel einen Kreuzbandriss zugezogen und will nach ihrer Genesung nun wieder voll durchstarten. „Ich möchte mich zunächst einmal für das mir entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, nach einer so schweren Verletzung eine solche Chance zu erhalten. Ich möchte dem Team nun baldmöglichst auf dem Platz helfen und freue mich auf die neue Etappe meiner Karriere“, so Wieder. Die Außenbahnspielerin durchlief zudem ab der U15 sämtliche Juniorinnen-Nationalmannschaften Deutschlands.
Kögel wechselt vom FC Bayern München an die Dhünn. Die 20-Jährige, die im zentralen Mittelfeld beheimatet ist, wurde wie Wieder seit der U15 in alle deutschen U-Nationalmannschaften berufen. Kögel sammelte darüber hinaus überwiegend in der 2. Bundesliga Erfahrungen: 2016 bis 2017 spielte die gebürtige Neu-Ulmerin für die VfL Sindelfingen Ladies; zur Saison 2017/18 wechselte sie zum FC Bayern und kam seither auf drei Einsätze für die erste Mannschaft und 57 Partien für die Zweitvertretung.
„Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung und darauf, nun die nächsten Schritte in der Bundesliga gehen zu können. Die positiven Gespräche und die professionellen Bedingungen haben mich von Anfang an überzeugt. Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit den Mädels auf dem Rasen zu stehen“, so Kögel. Ihr künftiger Trainer Feifel erklärt: „Kristin ist eine torgefährliche Spielerin für das zentrale, offensive Mittelfeld. Sie wird unser Angriffsspiel mit ihrer Spielkreativität beleben.“

Die vierte internationale Auswärtsreise dieser Saison in der UEFA Champions League 2025/26 führt die Werkself in die griechische Hauptstadt. Beim aktuellen Doublesieger Olympiakos Piräus bestreitet das Team von Cheftrainer Kasper Hjulmand den 7. Spieltag der Ligaphase. Das Spiel im Karaiskakis-Stadion steigt am Dienstag, 20. Januar (Anstoß: 21 Uhr dt. Zeit), und wird live übertragen auf DAZN. Wir nehmen euch mit auf die Reise nach Athen und berichten hautnah von der Werkself…
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Werkself-TV zeigt nach der 0:2-Niederlage von Bayer 04 bei Olympiakos Piräus am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League die Pressekonferenz mit Kasper Hjulmand...
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Bitterer Abend in Athen: Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/25 hat die Werkself 0:2 bei Olympiakos Piräus verloren. In einer von Beginn an intensiven und feurigen Partie erwischten die hoch pressenden Hausherren den besseren Start, gingen in der 2. Minute durch Costinha in Führung. Obwohl die Werkself zahlreiche Chancen auf den Ausgleich hatte, erhöhten die abgezockten Griechen kurz vor der Pause auf 2:0 (45.+1). In Durchgang zwei gaben die Leverkusener erneut alles und zeigten vollen Einsatz, doch für den griechischen Abwehrriegel gab es an diesem Abend für Schwarz-Rot trotz größter Bemühungen kein Mittel.
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Bayer 04 Leverkusen hat sich mit dem Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach auf eine Leihe des argentinischen Stürmers Alejo Sarco verständigt. Der 20-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung für den Rest der Saison an den Niederrhein.
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Am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 reist die Werkself zum griechischen Double-Sieger Olympiakos Piräus. Am Dienstagabend, 20. Januar (Anstoß: 22 Uhr Ortszeit/21 Uhr deutscher Zeit, live auf DAZN und im Werkself-Radio) trifft Bayer 04 mit Panagiotis Retsos nicht nur auf einen alten Bekannten, sondern mit dem griechischen Königsklassen-Gegner auch auf eine erfahrene und erfolgreiche Mannschaft. Besonders das Mittelfeld und der Sturm von Olympiakos sind gespickt mit abgezockten Altstars europäischer Top-Klubs – doch auch die müssen erst einmal Lösungen gegen die zuletzt in der UCL souverän agierende Werkself-Defensive finden. Die Kurzpässe.
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