
„Wir wollen in diesem Spiel zeigen, dass wir es besser können, als vor zwei Wochen. Wir wissen, dass Hoffenheim eine starke, variable Mannschaft hat. Wir stellen uns dieses Mal besser auf sie ein, müssen besser verteidigen und schneller Gefahren erkennen. In Holland gibt es ein Sprichwort: ‚Tod oder Gladiolen‘ – und wir wollen die Gladiolen“, erklärt Coach Robert de Pauw vor dem anstehenden Duell mit den Sinsheimerinnen. Dabei geht der 41-Jährige mit großer Motivation in die Partie am Sonntag: „Bei einem Pokalspiel kann alles passieren, es geht um alles oder nichts, das macht diese Duelle so großartig.“ Schon vor zwei Wochen im Ligaspiel der beiden Teams betonte der Niederländer die Brisanz der K.-o.-Begegnung: „Pokal-Duelle sind immer brutal: Wenn du verlierst, bist du raus.“
Auf eine intensive und umkämpfte Partie werden sich der Niederländer und sein Team daher einstellen müssen. Die Hoffenheimerinnen konnten zuletzt vier Erfolge und ein Unentschieden gegen starke Ligakonkurrenten erspielen. So setzten sich die TSG-Frauen gegen den SC Freiburg (3:2) sowie bekanntlich die Werkself-Frauen (3:1) durch und trennten sich zudem unentschieden vom Zweitplatzierten Eintracht Frankfurt (3:3). Die Leverkusenerinnen benötigen also eine ordentliche Portion Mentalität, um das Duell gegen die selbstbewussten Sinsheimerinnen für sich zu entscheiden – und für dieses Vorhaben zeigt sich Coach de Pauw zuversichtlich: „Die Mannschaft hat in den letzten Pokal-Saisons gezeigt, dass sie um jeden Meter auf dem Platz kämpft. Das müssen wir am Sonntag auch wieder zeigen. Wenn es nicht mit schönem Fußball klappt, dann kommen wir übers Kämpfen.“
Personell kann sich der niederländische Cheftrainer über einige Rückkehrerinnen freuen, wie etwa Melissa Friedrich oder Milena Nikolić. „Die Personalsituation ist deutlich besser geworden. Es ist gut, die genesenen Spielerinnen wieder dabei zu haben und ich bin sicher, dass sie uns sofort helfen können. Wichtig ist nun, eine Balance in der Belastung der besagten Spielerinnen zu finden“, so de Pauw. Verzichten muss der 41-Jährige jedoch erneut auf Ivana Fuso sowie Verena Wieder. Auch Selina Ostermeier fällt krankheitsbedingt aus.
Diejenigen, die das DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen den Werkself-Frauen und der TSG Hoffenheim nicht vor Ort im Dietmar-Hopp-Stadion verfolgen können, haben die Möglichkeit, die Partie auch von zu Hause aus anzuschauen. Das Duell mit den Sinsheimerinnen wird auf dem klubeigenen YouTube-Kanal von Bayer 04 live gestreamt.

Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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Das Achtelfinale von Bayer 04 im DFB-Pokal 2026/27 ist zeitgenau angesetzt. Die Werkself empfängt den Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig demnach am Mittwochabend, 2. Dezember, um 18 Uhr. Das hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bekannt gegeben.
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Auch in der letzten Länderspielphase des Kalenderjahres gehen wieder mehrere Werkself-Profis für ihre jeweiligen Nationalteams an den Start. Die Übersicht zu den Leverkusener Länderspiel-Fahrern und ihren Spielterminen, die fortlaufend aktualisiert wird.
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