
„Wir haben über 90 Minuten sehr gut gepresst, den Ball gut laufen lassen und uns einige Chancen erspielt“, lobte de Pauw seine Mannschaft. Auf dem PSV-Campus De Herdgang zeigten die Werkself-Frauen von Beginn an eine couragierte Leistung und hatten in einem relativ ausgeglichenen Spiel mehr Ballbesitz als der Tabellendritte der vergangenen Eredivisie-Saison.
Den Treffer des Tages erzielte Bayer 04-Neuzugang Jill Bayings mit einem Linksschuss aus 16 Metern in den rechten Winkel (60.). „Ein wunderschönes Tor von Jill“, so de Pauw, der seinem Team viel Energie und hohen Einsatz bescheinigte. „Wir konnten heute viele Dinge umsetzen, die wir zuletzt intensiv trainiert haben. Natürlich gibt’s auch noch einiges, das wir verbessern müssen. Daran werden wir in den kommenden Wochen arbeiten.“
Weiter geht’s für die Werkself-Frauen schon ab kommenden Montag mit einem knapp einwöchigen Trainingslager in Kaiserau/Kamen, in dessen Rahmen auch das nächste Testspiel auf dem Programm steht: Am Freitag, 12. August (Anstoß 14 Uhr), messen sich die Leverkusenerinnen mit dem FC Twente Enschede. Die Niederländerinnen hat Robert de Pauw als Trainer in der vergangenen Saison zum Gewinn der Meisterschaft und des Ligapokals geführt.
In den kommenden Wochen bis zum Start der FLYERALARM Frauen-Bundesliga am 18. September beim MSV Duisburg bestreitet Bayer 04 noch eine einige weitere Tests unter anderem gegen die TSG 1899 Hoffenheim (27. August) und Fortuna Sittard (2. September).
Die Statistik:
Bayer 04-Startelf: Repohl – Matysik, Turanyi, Friedrich – Blagojević, Wirtz – Siems, Zdebel, Arfaoui, Bayings – Nikolić
Auf der Bank saßen zunächst: Klink – Ostermeier, Ferreira Fuso, Bücher, Pando, Emmerling, Eickmann, Enderle, Marti
Tor: 0:1 Bayings (60.)

Drei Tore reichten der Werkself beim 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim 1846 nicht zum Sieg, für Bayer 04 ist es das dritte Bundesliga-Remis in Folge. Nach einer souverän geführten ersten Hälfte und mit einer 2:0-Führung im Rücken „sind wir nicht mehr in unser Spiel gekommen“, resümierte Mark Flekken, der erstmals seit zwei Monaten wieder im Leverkusener Tor gestanden hatte. Treffsicher zeigte sich auf der Ostalb einmal mehr Patrik Schick, der nach seinem Doppelpack nun der drittbeste Bundesliga-Torschütze der Klub-Historie ist. Und Cheftrainer Kasper Hjulmand ist trotz des ausgebliebenen Dreiers mit Blick auf den Saisonendspurt überzeugt: „Wir sind bereit, diese Situation zu meistern.“ Der Werkself Nachdreher.
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Den Sprung ins Endspiel knapp verpasst: Beim Finalevent um den DFB-ePokal 2026 bezwangen Marc und Sean Landwehr zwar im Viertelfinale den Vorjahressieger FOKUS, unterlagen dann jedoch im Halbfinale RBLZ Gaming. Neuer ePokalsieger ist Borussia Mönchengladbach. Ende April wartet auf die Leverkusener mit dem VBL Grand Final, der Deutschen Einzel-Meisterschaft, eine weitere Chance auf einen Titel.
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