
Fünf Leverkusenerinnen waren in den vergangenen beiden Länderspielen der deutschen U23-Nationalmannschaft im Einsatz. Beim 1:3 (1:2) in Leiria gegen Portugal, der ersten Niederlage des Teams von Trainer Michael Urbansky in der aktuellen Länderspiel-Saison, traf Katharina Piljic bereits nach zwei Minuten aus 20 Metern – ihr erstes Tor im Nationaltrikot. Trotz der Führung und der klaren Überlegenheit unterlag die DFB-Auswahl schließlich. Neben Piljic stand auch Loreen Bender in der Startelf. Selina Ostermeier, Julia Mickenhagen (beide 56. Minute) und Sofie Zdebel (65.) wurden eingewechselt. Die sechste Werkself-Spielerin, Estrella Merino Gonzalez, die zudem erstmals für die A-Nationalmannschaft auf Abruf nominiert worden war, saß auf der Bank und reiste vor dem zweiten Spiel gegen Frankreich angeschlagen ab.
Vier Tage später machte die DFB-Elf die vorangegangene Pleite durch ein 2:0 (1:0) im Stadion am Brentanobad in Frankfurt gegen Frankreich wieder wett. Dieses Mal standen Bender (bis zur 58. Minute) und Zdebel in der Startelf, Ostermeier und Piljic wurden nach 77 Minuten eingewechselt. Mickenhagen blieb ohne Einsatz. Die nächsten beiden Länderspiele der U23 gegen Norwegen und Belgien folgen im März 2026.




Ein Werkself-Duo absolvierte mit der österreichischen A-Nationalmannschaft zwei Testspiele. Beim 1:1 in Finnland stand Innenverteidigerin Claudia Wenger 90 Minuten auf dem Platz, beim 2:3 in der Ukraine saß sie auf der Bank. Gleiches galt in beiden Spielen für ihre Teamkollegin Valentina Mädl. Damit wartet die Offensivspielerin weiter auf ihr Debüt.
Für Amy Wrigge standen bei ihrer Premiere für die deutsche U19-Nationalmannschaft an der Sportschule Wedau in Duisburg gleich drei Partien in der EM-Qualifikation auf dem Programm. In Gruppe A2 spielte die Auswahl von Trainerin Melanie Behringer zunächst 2:2 gegen Belgien, Wrigge kam dabei nach 70 Minuten ins Spiel. Schon im zweiten Anlauf gelang ihr nach einer Einwechslung zur Pause das erste Tor für die U19. Beim 8:0 gegen die chancenlosen Färöer erzielte die 17-Jährige das 5:0 (47.). Für Wrigge war es bereits der zehnte Treffer im 18. Spiel für eine U-Nationalmannschaft. Im abschließenden Duell unterlag Deutschland Spanien 0:5, Wrigge kam nach 61 Minuten ins Spiel. Damit erreichte das DFB-Team als Gruppenzweiter die zweite Runde der Qualifikation. Ida Daedelow war ebenfalls für die U19 nominiert worden, musste aber angeschlagen absagen. Die EM-Endrunde findet im kommenden Jahr vom 27. Juni bis 11. Juli in Bosnien und Herzegowina statt.
Die deutsche A-Nationalmannschaft musste in ihren beiden - letztlich erfolglosen - Final-Partien der UEFA Women’s Nations League gegen Spanien (0:0, 0:3) auf Carlotta Wamser verzichten. Die Außenbahnspielerin, die in den beiden Halbfinal-Duellen gegen Frankreich noch jeweils über die volle Distanz auf dem Platz gestanden hatte, laboriert seitdem an einer Schleimbeutelreizung.
In der Bundesliga geht es für die Bayer 04-Frauen am Samstag, 6. Dezember (14 Uhr), mit dem Heimspiel im Ulrich-Haberland-Stadion gegen RB Leipzig weiter. Tickets für die Partie gibt es HIER.

Bayer 04 Leverkusen hat die Leihe seines früheren U19-Torjägers Artem Stepanov zum 1. FC Nürnberg beendet und den Ukrainer an den FC Utrecht in die niederländische Eredivisie transferiert. Der Mittelstürmer hatte beim fränkischen Zweitligisten nicht die erhoffte Spielzeit erhalten und soll nun seine Entwicklung auf Leihbasis bis zum Ende der laufenden Saison beim Erstligisten im Nachbarland vorantreiben.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Auch für das abgelaufene Jahr 2025 hat der Jugendausschuss des TSV Bayer 04 Leverkusen wieder die national und international erfolgreichen Nachwuchssportlerinnen und -sportler geehrt. Am Donnerstagabend bei der Gala in der Kurt-Rieß-Halle unweit der BayArena mit dabei waren unter anderem vier Spieler aus der letztjährigen U19 von Bayer 04, die im Sommer die Deutsche Vize-Meisterschaft der A-Junioren geholt hatten.
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Dass eine Partie zwischen Bayer 04 und Eintracht Frankfurt einmal torlos endet, ist nahezu unmöglich. Ganz im Gegenteil: Zahlreiche Treffer sind beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vorprogrammiert. So auch im August 2005, als die Werkself das erste Saisonspiel in Frankfurt mit 4:1 für sich entschied – und ein gewisser Simon Rolfes sein Bundesliga-Debüt feierte...
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