
Rüdiger, wie fühlt sich das neue Trikot an?
Vollborn: So, wie es sich anfühlen sollte: absolut hochwertig. Ich weiß auch, dass unsere Zeugwarte sehr zufrieden mit der Qualität sind. Und was den Look betrifft, muss ich sagen: Dieses Trikot gefällt mir richtig, richtig gut. Die haben sich hier bei JAKO unglaublich viele Gedanken gemacht, allen voran der Designer David Blanch. Ich finde es toll, wenn sich ein Mensch so mit unserem Verein beschäftigt und dann hinterher solche Trikots herauskommen.
Welche Details gefallen Dir besonders gut?
Vollborn: Ich finde es überragend, dass die Skyline von Leverkusen im Kragen integriert ist. Das Bayer-Kreuz ist zu sehen, der Wasserturm, die Rathaus-Galerie und vieles mehr. Stadt, Werk und Verein gehören einfach zusammen. Und genau das dokumentiert für mich dieser Kragen. Auch diese Detailliebe, dass die Streifen 72 Millimeter auseinanderliegen, weil das Bayer-Kreuz ursprünglich einen Durchmesser von 72 Metern hatte - einfach klasse! Und dann die Tatsache, dass sich die Rückennummern im Schriftbild am Wappen aus den 70er Jahren orientieren! Genial. Dieses Trikot hat eben mit unserer Historie und Tradition zu tun. Und die Leute bei Jako haben hier wirklich richtig tief gegraben. Kompliment!
Welche Eindrücke von Jako hast Du denn bekommen bei Deinem Besuch?
Vollborn: Ein tolles Unternehmen mit vielen jungen Leuten, die Klasse-Ideen haben. Ich hoffe, dass wir wirklich langfristig mit Jako zusammenarbeiten. Ich glaube nämlich, dass wir uns gegenseitig sehr helfen können.
Was glaubst Du, wie werden die Reaktionen der Fans ausfallen?
Vollborn: Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle Trikots, also auch die Auswärts- und Ausweichtrikots, großartig ankommen werden. Unsere Fans dürfen sich echt freuen!


Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Julian Schuster und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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