An den Originalschauplätzen wurden dabei Schautafeln und weitere optische Hingucker aufgestellt, um den Fans und Besuchern die frühe Vereinsgeschichte ab 1904 näherzubringen und erlebbar zu machen.
NK12-Vorstandsmitglied Oliver „Wuppi“ Willutzki erklärt die Entstehungsgeschichte dieses Projekts: „Vor rund fünf Jahren haben wir einen Wink bekommen, dass am Stadtpark noch heute ein alter Begrenzungspfeiler des ‚Stadions am Stadtpark‘ von 1932 steht. Das war letztlich das ausschlaggebende Ereignis für uns, die ‚Fußballroute‘ ins Leben zu rufen. Anschließend haben wir nach weiteren historischen Orten im Stadtgebiet geforscht und mit der Umsetzung begonnen.“
Ein absoluter Hingucker ist der Nachbau des alten Eingangstores des Stadions am Stadtpark an der Originalstelle. Große Plakate an den Laternen führen die Besucher dabei der Route entsprechend jeweils zur nächsten Station. Im Neulandpark ist beispielsweise ein Eckkreis aufgemalt – genau an der Stelle lag der „Dhünn-Platz“, bis 1932 die erste sportliche Heimat der Leverkusener Fußballer.
Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath war bei der Einweihung und Eröffnung der „Fußballroute“ vor Ort mit dabei. „Wir wollen die beeindruckende Geschichte dieses Vereins aufzeigen. Bayer 04 und die Werkself gehören einfach zu der Stadt Leverkusen“, so der 60-Jährige. „Dieses Projekt ist grandios!“
Die „Fußballroute Leverkusen“ kann aber nicht nur vor Ort besucht werden. Die NK12 hat auch Werkself-Fans in ganz Deutschland und weltweit dieses schwarz-rote Erlebnis zugänglich gemacht. HIER geht es zur Online-Version der Route mit vielen Videos.
Für die Initiatoren des Rundgangs stand und steht stets im Vordergrund, den Menschen die besondere Historie des Werksklubs näherzubringen. Willutzki: „Der Verein wurde von Arbeitern gegründet, war 1951 erstmals erstklassig. Die Spieler laufen seit über 80 Jahren mit dem Kreuz auf der Brust auf – und das nicht aus Werbezwecken, sondern aus Identifikationsgründen. Bayer 04 ist zweifelsohne ein Traditionsverein!“

Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen beim FC Bayern München im Achtelfinale des DFB-Pokals 2026/27.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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„Was die Mentalität und den Willen angeht, können wir uns nichts vorwerfen“, resümierte Robert Andrich nach der ersten Heimniederlage der Werkself in dieser Saison. Auch spielerisch zeigte Schwarz-Rot in der intensiven und körperlichen Partie eine über weite Strecken respektable Leistung, war dem VfB Stuttgart in den meisten statistischen Belangen überlegen. Einzig in Sachen Effizienz vor dem Tor hatten die Schwaben der Werkself etwas voraus. Chefcoach Carles Martínez will daraus lernen, um in Zukunft „auch diese Art von Spielen zu gewinnen“. Der Werkself Nachdreher.
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Nach dem 2:4 gegen den VfB Stuttgart am 8. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 äußerten sich Afonso Moreira und Robert Andrich am Mikrofon von Werkself-TV...
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