
Die „Finally Red“-Aktion am 33. Spieltag der vergangenen Saison dürfte allen Bayer 04-Fans noch in bester Erinnerung sein. Im so wichtigen Derby gegen den 1. FC Köln, in dem die Werkself mit dem 2:2 den Klassenerhalt perfekt gemacht hatte, erstrahlte der komplette Heimbereich in einem satten Rot.
In dieser Saison bewegt sich Bayer 04 wieder in einer ganz anderen Tabellenregion: Die Werkself will zurück nach Europa! Und die Fans wollen ihr Team dabei in den letzten vier Saisonspielen wieder mit der traditionellen „Finally Red“-Aktion unterstützen, die 2009 von der Fan-Initiative NK12 anlässlich des DFB-Pokalfinales ins Leben gerufen wurde.
„Back to Europe – Alle in Rot nach Bremen“ - diese Losung haben NK12, Fanbetreuung und Bayer 04 nun bewusst frühzeitig gemeinsam ausgegeben. Denn am Samstag, 5. Mai, tritt Bayer 04 am 33. Spieltag zum letzten Saison-Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen an. Maximal 3.200 Stehplatzkarten stehen den Werkself-Fans zur Verfügung. Dies aber auch nur, wenn rechtzeitig Interesse an einer Fahrt in die Hansestadt angemeldet wird.
Um sicherzugehen, dass so viele Fans wie möglich mitreisen, bietet die NK12 eine Sammelbestellung an, mit der Fans sich bereits im Voraus stressfrei mit Eintrittskarten versorgen können. Dafür muss man kein NK12-Mitglied sein. Jeder Fan, der im Kartenbestand von Bayer 04 registriert ist und dort keine offenen Beträge zu begleichen hat, kann mit seiner Debitorennummer (= Mitgliedsnummer, zu finden z.B. auf der Dauerkarte) bei NK12 seine garantierten Karten ordern. Für die Anreise nach Bremen organisiert NK12 mindestens zwei Fanbusse (Tickets hierfür kosten 20 Euro). Mitglieder der Fan-Initiative erhalten bei Anmeldung für diese Busse zu einem späteren Zeitpunkt ein „Finally Red“-T-Shirt gratis dazu.
Anmeldungen sind ab sofort unter bus@nk12.de möglich. Übrigens: Vor 30 Jahren machte Bayer 04 im UEFA-Cup-Halbfinale mit dem 0:0 in Bremen den Einzug ins Finale perfekt. Das Hinspiel hatte die Werkself mit 1:0 gewonnen. Im kommenden Mai könnte dort nun vielleicht der entscheidende Schritt zurück nach Europa gelingen!
Weitere Informationen zur „Finally Red“-Aktion gibt es im Rahmen eines Fan-Stammtisches, der am Freitag, 23. Februar, um 19.04 Uhr im Stadioneck an der Bismarckstraße stattfindet. Alle Fans sind hierzu herzlich eingeladen.


Werkself-TV zeigt nach dem 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltags die Pressekonferenz mit den beiden Trainern Julian Schuster und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt das 3:3-Remis beim SC Freiburg im Rahmen des 25. Bundesliga-Spieltag re-live...

Ein sportlich dürftiger Auftritt, dafür aber ein lang ersehntes Comeback: Die Bayer 04-Frauen haben in der Länderspielpause eine überraschende Testspiel-Niederlage kassiert. Beim aufstrebenden Regionalligisten Borussia Dortmund verlor die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Samstagnachmittag 0:1 (0:1). Vor 452 Zuschauern im Stadion Rote Erde ließ die Werkself vor allem offensiv vieles vermissen. Die schönste Nachricht des Tages war das Comeback von Shen Menglu, die nach fast einem Jahr verletzungsbedingter Pause wieder auf dem Rasen stand.
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Am 5. Spieltag in der Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga erkämpfte sich die U19 von Bayer 04 ein 1:1 beim Nachwuchs des 1. FC Union Berlin. Die Gastgeber waren in der 80. Minute in Führung gegangen. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Leverkusener bereits in Unterzahl, weil Ben Hawighorst die Gelb-Rote Karte gesehen hatte. Die dezimierten Gäste kamen aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch den kurz zuvor eingewechselten Andrii Hamzyk noch zum verdienten 1:1-Ausgleich.
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Durch die Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Wochenende steht der SC Freiburg zwei Plätze und zehn Punkte hinter Bayer 04. So durchwachsen die Bilanz des Sport-Clubs in der Fremde ist, so stark präsentiert sich das Team von Trainer Julian Schuster zu Hause, wo sie 24 ihrer 33 Punkte holten. Ein möglicher Weg, um den SCF mit einem Auswärtssieg auf Abstand zu halten, könnte für die Leverkusener über die Lufthoheit führen: Kein Team ist so anfällig für Kopfball-Gegentore wie die Breisgauer – und bei der Werkself wissen einige, wie man das ausnutzen könnte. Die Kurzpässe.
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