
Bei der Kader-Nominierung für das letzte Gruppenspiel beim AEK Larnaka verzichtete Heiko Herrlich (wie bereits am Vortag angekündigt) im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben in der Bundesliga auf fünf Akteure: Kevin Volland, Kai Havertz, Charles Aránguiz, Tin Jedvaj und Lukas Hradecky dürfen sich die Partie ihrer Kollegen am Donnerstag im Fernseher anschauen. Hinzu kommen die angeschlagenen Sven Bender, Karim Bellarabi und Jonathan Tah, die in Leverkusen für einen Einsatz in Frankfurt am Sonntag arbeiten. Stattdessen komplettieren die beiden 18-jährigen A-Junioren Adrian Stanilewicz und Herdi Bukusu das 17-köpfige Larnaka-Aufgebot und dürfen sich Hoffnung auf ihren ersten Pflichtspiel-Einsatz mit dem Kreuz auf der Brust machen.










Nach der Landung in Larnaka ging es für die Herrlich-Equipe ins Teamhotel in die knapp 60 Kilometer entfernte Hauptstadt Nikosia. Am späten Nachmittag stehen dort in den Räumlichkeiten der GSP-Arena die Pressekonferenz mit Heiko Herrlich und Julian Baumgartlinger auf dem Programm, anschließend findet das Abschlusstraining statt.



Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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