
„Leverkusen stürmt die Festung Ibrox“, titelt die Kölnische Rundschau und schreibt: „Höhenflug eindrucksvoll fortgesetzt: Bayer Leverkusen hat inmitten der Corona-Krise die Tür zum Viertelfinale der Europa League weit geöffnet. Das Team von Trainer Peter Bosz gewann im vielleicht letzten Spiel auf absehbare Zeit vor normaler Zuschauerkulisse beim schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers mit 3:1 (1:0) und ist nach dem Erfolg im äußerst intensiven Achtelfinal-Hinspiel seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen.“
Mit einer anderen, aber nicht minder eindrucksvollen Zahl wartet die BILD auf. „Seit 40 Tagen ist das Team von Peter Bosz wettbewerbsübergreifend ungeschlagen“, berichtet das Blatt. Der Sieg in Glasgow habe „vor Gänsehaut-Kulisse“ stattgefunden.
So schreibt auch der Kölner Stadt-Anzeiger: „Wenn man sich ein für lange Zeit letztes Fußballspiel vor Zuschauern aussuchen könnte – 90 Minuten im Ibrox Stadium gegen die Glasgow Rangers wären eine gute Wahl.“ Folglich durfte Bayer 04 „noch einige Minuten unbeschwert eine Fußball-Atmosphäre aufsaugen, die es so schnell wohl nicht wieder geben wird.“
Sportlich gesehen gibt es für die Leistung der Werkself in Schottland lobende Worte, beispielsweise von RP Online: „Die Gäste aus dem Rheinland haben das Spiel verdient für sich entschieden“, heißt es da. „Sie waren ballsicherer, abgeklärter, effektiver als die Schotten (…). Die Runde der letzten Acht winkt.“
Auch aufgrund der neuerlich starken Leistung in Glasgow ordnet die Frankfurter Rundschau die im Raum stehende Lage aus Leverkusener Sicht ein. „Für Bayer wäre ein Abbruch der Europacup-Saison deshalb so bitter, weil die Werkself sich langsam aber sicher den Status eines Titelfavoriten gesichert hat“, schreibt die Zeitung, führt aber auch aus: „Falls der Wettbewerb weitergeht, dürfte das Spiel in Leverkusen das letzte für die Rangers sein. Leverkusens Reise dürfte dagegen weitergehen.“

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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