
Bartosz Frankowski übernimmt am Donnerstagabend ab 18.45 Uhr die Spielleitung. Im Estadio Benito Villamarin stehen dem Polen seine Landsmänner Jakub Winkler und Bartosz Heinig zur Seite, Krzysztof Jakubik fungiert als vierter Offizieller. Frankowski pfeift bereits seit 2012 in der Ekstraklasa, Polens höchste Spielklasse. Seine letzte Partie dort fand erst am vergangenen Samstag statt: Wisla Krakau gewann bei Gornik Zabrze mit 1:0.
Der 35-jährige Referee wurde bereits 2014 in die FIFA-Schiedsrichterliste aufgenommen. Sein erstes Spiel auf internationalem Parkett leitete er im Juli 2014. Zudem war er dieses Jahr bei der U21-EM sowie als vierter Offizieller bei der Europameisterschaft 2020 im Einsatz. Und auch in der Königsklasse hat Frankowski bereits seine Erfahrungen gemacht: Erst vergangenen Monat stand der Referee beim Champions-League-Gruppenspiel zwischen dem FC Chelsea um das Leverkusener Eigengewächs Kai Havertz und Zenit St. Petersburg (1:0) auf dem Platz.
Vom Unparteiischen zum Gegner. Real Betis ist momentan vor allem in der Offensive schwer zu bremsen: Insgesamt sieben Treffer konnte die Pellegrini-Elf bereits in der Europa League verbuchen, das sind im Schnitt 3,5 Tore pro Spiel – so viele schaffte bislang kein anderes Team im laufenden Wettbewerb. Und auch in puncto Chancenverwertung sind die Grün-Weißen Spitzenreiter: Mit 36,8 Prozent und 7 von 19 erfolgreichen Torschüssen ist keine Mannschaft effektiver.
In der Defensive hat Sevilla jedoch mitunter noch Luft nach oben: In den drei absolvierten Gruppen-Partien kassierte die Pellegrini-Auswahl bereits vier Gegentore - Platz 26 im EL-Vergleich. Der Werksklub hat hier hingegen die Nase vorn. Die Seoane-Elf musste erst einen Gegentreffer hinnehmen (Ryan Mmaee beim 2:1-Sieg gegen Ferencvaros Budapest).
Auch interessant: Vor heimischer Kulisse spielen die Gastgeber derzeit stark auf. In der aktuellen Spielzeit gab es im Estadio Benito Villamarin bisher lediglich eine Pflichtspiel-Niederlage - beim LaLiga- Aufeinandertreffen mit den Königlichen aus Madrid (0:1).
Im Rahmen der #FootballPeople-Kampagne beteiligt sich Bayer 04 gemeinsam mit 140 anderen Klubs, Ligen und Verbänden aus 32 Ländern an der #DiversiyWins-Aktionswoche, welche aktuell digital stattfindet. Ziel des von EFDN sowie dem FARE-Netzwerk organisierten Social-Media-Aufrufs ist es, sich aktiv für Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion in Klubs und Verbänden, aber auch unter Fans und Spielern im europäischen Fußball einzusetzen. Auch der Werksklub zeigt auf seinem Twitter-Kanal Flagge. HIER geht’s zum Post.

Gegen die SV 07 Elversberg gelang der U19 nach dem Auftaktsieg gegen den VfL Bochum 1848 (3:1) nun der zweite Heim-Dreier, der den Tabellen-Zwischenstand der Gruppe zum schwarz-roten Augenschmaus macht. Derweil endete die Partie der U17 gegen den 1. FSV Mainz 05 unentschieden. Und die U16 durfte sich über einen Erfolg gegen ein englisches Top-Team freuen. Das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Konstantinos Papadakis aus der U19 von Bayer 04 Leverkusen zieht es mit sofortiger Wirkung zu OFI Kreta. Der 17 Jahre alte Verteidiger wechselt damit nach drei Jahren im Nachwuchs des Werksklubs in die erste Liga seiner griechischen Heimat.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele der Werkself in der Saison 2026/27.
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In einem hochintensiven Duell erkämpfte sich die U17 von Bayer 04 in ihrem ersten Saisonspiel in der DFB-Nachwuchsliga einen Punkt gegen den 1. FSV Mainz 05. Die Gastgeber waren am Leistungszentrum Kurtekotten in der ersten Hälfte durch Rolf Samuel Guie-Mien in Führung gegangen. Nach dem Mainzer Ausgleich scheiterte Bayer 04-Kapitän Celal Demir kurz vor der Pause mit einem Elfmeter am Gäste-Torwart. Auch im zweiten Durchgang zeigte das Team von Trainer Kevin Brok viel Leidenschaft und verdiente sich am Ende das Remis redlich.
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg im letzten Testspiel der Saisonvorbereitung 2026/27 bei Newcastle United re-live...
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