
Dabei äußerte sich Heiko Herrlich über...
…die Ausfälle: „Wir haben in Charles Aránguiz, Joel Pohjanpalo, Panos Retsos und Julian Baumgartlinger vier verletzte Spieler, die allesamt auch zuhause geblieben sind.“
…mögliche Rotationen: „Wir wollen hier morgen eine mutige Leistung abliefern und mit viel Leidenschaft agieren. Ich habe immer gesagt, dass wir nicht nur elf Stammspieler haben, sondern viele – am besten 20 Stück. Mit dem Hintergrund, dass wir jetzt im Drei-Tages-Rhythmus spielen werden wir im Vergleich zum München-Spiel vielleicht den einen oder anderen rausrotieren. Fakt ist aber: Es wird die bestmögliche Mannschaft auf dem Platz stehen.
…den Gegner: „Zum jetzigen Stand kann man davon ausgehen, dass Ludogorets unser stärkster Gegner ist, aber das kann sich im Laufe des Wettbewerbs natürlich noch anders entwickeln. Wir haben viel Videomaterial gesichtet, mein Co-Trainer Nico Schneck war vor zwei Wochen hier, hat sich ein Spiel angeschaut und Eindrücke hier vom Stadion, vom Hotel, vom Umfeld und von der Stadt besorgt. Und über die Mentalität. Da kommt morgen ein starker Gegner auf uns zu.“
…das Augenmerk auf einzelne Rasgrad-Spieler: „Ich möchte keinen Spieler besonders hervorheben. Insgesamt hat Rasgrad eine sehr aggressive Gangart, sehr viel Speed in der Mannschaft und auch eine gute Gier nach Erfolg – sonst wird man nicht siebenmal in Folge Meister. Sie haben definitiv eine gute Mentalität in der Mannschaft.“
…sein Europapokal-Debüt als Trainer: „Ich freue mich darauf. Das ist ein toller Wettbewerb, den Bayer 04 Leverkusen 1988 ja auch schon mal gewinnen konnte. Wir wollen gleich gut reinstarten. Und zu mir persönlich: Ich habe mich nicht anders auf dieses Spiel vorbereitet, als auf eins in der Bundesliga oder im DFB-Pokal. Wir versuchen immer, die Mannschaft bestmöglich vorzubereiten und hoffe, dass wir morgen erfolgreich spielen.
Lars Bender über…
…die Wahrscheinlichkeit seines Einsatzes morgen: „Ich nehme das Abschlusstraining noch mit und werde danach entscheiden, ob es passt – je nachdem, wie ich mich danach fühle Aber ich bin sehr optimistisch.“
…den Zeitpunkt des Spiels: „Das ist jetzt das perfekte Spiel. Wir haben es uns hart erarbeitet in der vergangenen Saison, dass wir wieder international spielen dürfen und jetzt lange darauf gewartet, bis es losgeht. Ob Meisterschaft oder Europa League, jedes Spiel ist eine Gelegenheit erfolgreich zu sein und Selbstvertrauen zu bekommen – ich glaube, dass würde uns im Moment auch sehr guttun. Wir werden hier morgen alles dransetzen, dass wir das Spiel gewinnen. Dazu brauchen wir eine absolut geile Mannschaftsleistung, doch ich guter Dinge, dass wir diese morgen auch abrufen können.“
…seinen Optimismus an eine gute Leistung: „Ich bin überzeugt davon – auch, weil es ein anderer Wettbewerb ist, alle starten bei null Toren und mit null Punkten. Es ist unser großes Ziel, durch die Gruppe zu gehen. Wir können viel trainieren, aber am meisten Spaß machen halt Spiele. Entsprechend bin ich froh, dass jetzt morgen wieder ein Spiel kommt und es jetzt einfach im Drei-Tages-Rhythmus weitergeht. Dadurch bekommt man schnell die Gelegenheit, Dinge wieder geradezubiegen oder in die richtige Bahn zu lenken. Das erhoffe ich mir von der Mannschaft morgen. Und wie ich bereits gesagt habe, glaube ich, dass wir morgen absolut mit der nötigen Einstellung ins Spiel gehen. Wir wissen, dass da ein schwieriger Gegner auf uns zukommt, dass es ein sehr intensives Spiel werden wird. Ich glaube, dass wir das alle in den Köpfen haben und geschlossen eine ordentliche Leistung zeigen werden.“

Vier Bayer 04-Profis sind bei der 35. Auflage des Afrika-Cup im Einsatz, die vom 21. Dezember bis zum 18. Januar 2026 in Marokko ausgetragen wird: Eliesse Ben Seghir für die Gastgeber, Edmond Tapsoba mit Burkina Faso, Ibrahim Maza für Algerien und Christian Kofane mit Kamerun. Der Ticker zu den Partien der Werkself-Akteure...
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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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Ein torreiches 2025 liegt hinter der Werkself: Los ging's direkt mit einem Blitzstart – Nathan Tella trifft in Dortmund schon nach wenigen Sekunden zum ersten Mal im neuen Fußball-Jahr. Weitere Highlights liefern dann Florian Wirtz, Aleix Garcia, immer wieder Patrik Schick und natürlich Alejandro Grimaldo mit seinen europaweit gefürchteten Freistößen. Die Highlights zum Ende des Jahres: Wichtige Pokal-Treffer von Ibrahim Maza, vielumjubelte Siegtore in Lissabon und Manchester, der Scorpion Kick von Martin Terrier im Derby und als ganz besonderer Abschluss in 2025: Montrell Culbreath aus der U19 mit seinem Treffer zum 3:1-Sieg in Leipzig bei seinem Debüt. Viel Spaß beim Schauen!
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Die fünf beeindruckendsten Tore der Lizenzmannschaft im Jahr 2025. Mit dabei: Alejandro Grimaldo, Patrik Schick und natürlich Martin „Skorpion“ Terrier...
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Ob der entscheidende Pass, die perfekte Flanke oder das beste Zuspiel: Bei den fünf schönsten Vorlagen der Lizenzmannschaft im Jahr 2025 ist alles dabei. Daran beteiligt? Unter anderem Aleix Garcia, Ibrahim Maza und Arthur...
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