
Damit bekommt es die Werkself erstmals mit Hapoel Beer-Sheva und dem OGC Nizza zu tun. Mit Slavia Prag kam es 1992/93 im internationalen UEFA-Vereinspokal Intertoto-Cup in der Gruppenphase zum bisher einzigen Aufeinandertreffen – im Hinspiel unterlag Bayer 04 damals mit 1:3, das Rückspiel endete mit einem torlosen Unentschieden.
Simon Rolfes: „Mit Slavia Prag und OGC Nizza haben wir zwei etablierte europäische Klubs erwischt. Sehr ernst zu nehmende Gegner - Slavia ist tschechischer Meister, Nizza ein Top-Team aus dem Land des Weltmeisters. Hinzu kommt der Pokalsieger aus Israel, dessen Qualifikation für die Gruppenhase vielleicht etwas überraschend kam. Es ist klar, dass wir den Anspruch haben, uns durchzusetzen.“
Das Exekutivkomitee der UEFA hat am Donnerstag, 1. Oktober, entschieden, eine eingeschränkte Anzahl von Zuschauern zu den Spielen der Europa League zuzulassen. Gleichzeitig verwies der Kontinentalverband auf die nationalen und regionalen Bestimmungen für die Durchführung von Spielen in der Coronavirus-Pandemie. Vor dem Hintergrund geht Bayer 04 davon aus, für das erste Heimspiel im Oktober analog zur Bundesliga 20 Prozent der Stadionkapazität nutzen zu können; natürlich wieder unter Anwendung des beim Leipzig-Spiel bewährten Hygiene- und Organisationskonzeptes und wenn die 7-Tage-Inzidenz in Leverkusen unter 35 liegt. Auch das Procedere bei der Vergabe der Tageskarten bleibt gleich: Es wird eine Verlosung unter den Dauerkarten-Inhabern mit Modell BundesligaPlus geben, die sich für die Option „Lostopf“ entschieden haben.


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