
128 eSportler hatten am vergangenen Wochenende an den VBL Playoffs teilgenommen. Ihr Ziel: das große VBL Grand Final. Dafür mussten sie fünf sogenannte Swiss Rounds überstehen, die jeweils aus Hin- und Rückspiel bestanden. Alle Teilnehmer mit maximal zwei Niederlagen zogen ins Sechzehntelfinale ein. Dieses überstanden, wartete mit dem Achtelfinale nur noch eine Hürde, ehe das große Finale erreicht war.
Drei Leverkusener eSportler gingen in den Playoffs an den Start: „DETO“ und „MARC_LDW23“ auf der PlayStation 4, „B04_DUBZJE“ auf der Xbox. Letzterer zog mit drei Siegen aus fünf Swiss Rounds in die K.o.-Phase ein. Seine schwarz-roten Teamkollegen mussten sich derweil vor den Sechzehntelfinals aus dem Turnier verabschieden.
In der Runde der letzten 32 Playoffs-Teilnehmer setzte sich der Leverkusener Xbox-Profi De Cae gegen Justin „GODLY“ Kampmeier mit 4:2 (2:2, 2:0) durch. Nun fehlte ihm am Sonntagabend nur noch ein einziger Gesamtsieg, um eines der heiß begehrten Final-Tickets zu lösen.
Im Achtelfinale hieß der Gegner Christoph „CHRISSI291“ Strietzel. Das erste Spiel gegen den 20-jährigen eSportler von Hertha BSC ging deutlich mit 1:4 verloren. „B04_DUBZJE“ gab sich jedoch nicht auf und bewies im zweiten Duell Moral. Ein 3:1-Erfolg stand nach den 90 virtuellen Minuten – damit fehlte dem #B04eSportler lediglich ein Tor, um eine Verlängerung zu erzwingen, in der er mit einem weiteren Treffer ins VBL Grand Final hätte einziehen können.
Die diesjährige VBL-Saison ist für Leverkusen damit vorbei. In den kommenden Wochen wird das #B04eSports-Team verschiedene Freundschaftsspiele und Showmatches gegen andere Klubs austragen. Den Anfang macht das eFriendly am kommenden Freitag, 21. Mai, gegen Borussia Dortmund. Ab 20 Uhr wird das letzte Bundesligaspiel dieser Saison auf der Konsole „vorgespielt“. Alle Partien werden wie gewohnt live auf dem vereinseigenen Twitch-Kanal von Bayer 04 gezeigt.
Im Sommer stehen zudem verschiedene Turniere und Formate für unsere Fans auf Twitch an, in denen auch die Zuschauer ihre Fähigkeiten an der Konsole unter Beweis stellen können, ehe es dann in die Vorbereitung für FIFA 22 gehen wird.

Während die U16 am Wochenende gegen den FC Viktoria Köln den fünften Sieg hintereinander einfahren könnte, reitet auch die U15 auf einer echten Erfolgswelle: Nach zwei überzeugenden Turniersiegen zuletzt würden sich die Leverkusener mit einem Erfolg gegen den VfL Bochum 1848 die Meisterschaft sichern. Und der weibliche Nachwuchs befüllt ebenfalls fleißig das Trophäen-Kabinett – mit einem deutlichen 17:0 gewannen die U13-Juniorinnen den Verbandspokal. Das Ergebnisse und anstehenden Spiele der Nachwuchs-Kicker im Überblick.
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Großer Jubel an Fronleichnam: Die U13-Juniorinnen von Bayer 04 haben das Finale im Verbandspokal des Fußball-Verbands Mittelrhein (FVM) in beeindruckender Manier gewonnen. Ein deutliches 17:0 bescherte nach der Meisterschaft in der Leistungsstaffel West bereits den zweiten Titel der Saison. Für den Jungjahrgang der Leverkusener U16-Juniorinnen reichte es derweil nicht für einen Erfolg am Pokalfinal-Tag.
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In der Sommervorbereitung 2026/27 gastiert die Werkself beim Regionalligisten Kickers Offenbach in Hessen. Die Partie findet am Samstag, 25. Juli (Anstoß: 15 Uhr), im Stadion am Bieberer Berg statt. Alle Infos zum Ticketverkauf für die Begegnung im Rahmen der 125-jährigen Jubiläums des OFC.
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Verstärkung für den Nachwuchsbereich von Bayer 04 Leverkusen: Zur Saison 2026/27 wechselt Konstantinos Kotsifakis vom Fußball-Zweitligisten Hertha BSC zum Werksklub, wo er künftig als fester Bestandteil des Trainerteams der Leverkusener U19 arbeiten wird. Zudem übernimmt der Deutsch-Grieche eine operative Funktion bei der Betreuung des Future Teams von Bayer 04. Bei der Hertha fungierte der 29-Jährige zuletzt als Cheftrainer der U17.
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Erneute Auszeichnung für die Greenkeeper von Bayer 04: Nach den Siegen in den Saisons 2021/22, 2022/23 und 2024/25 landete der Rasen der BayArena im „Pitch of the Year“-Ranking der Bundesliga für die Saison 2025/26 auf Rang zwei. Den Spitzenplatz sicherte sich in diesem Jahr der VfL Wolfsburg, Dritter wurde die TSG Hoffenheim.
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