
Künftig werden die Spieltage nicht mehr im „Best of Three-Prinzip“ mit zwei Eins-gegen-Eins-Spielen und einem Zwei-gegen-Zwei-Duell absolviert. Eine Begegnung besteht ab sofort ausschließlich aus zwei Eins-gegen-Eins-Partien. Dabei werden alle erzielten Tore nach den beiden 90-minütigen Duellen addiert und ein Sieger steht fest – jedes Tor zählt somit! Ein Sieg bringt wie gewohnt drei Punkte. Bei Tor-Gleichstand aus beiden Partien ist auch ein Gesamt-Remis möglich.
Ebenfalls neu ist, dass sich die 35 Klubs nicht mehr innerhalb von geografisch aufgeteilten Divisionen begegnen. Ab der neuen Saison treten alle Teams im Rahmen von fünf Qualifikationsturnieren, sogenannten Showdowns, gegeneinander an. Die Showdowns finden monatlich von Oktober bis Februar statt.
Ein Showdown dauert in etwa zehn Tage und setzt sich aus einer Online- und einer Offline-Runde zusammen. In der Online-Runde absolviert jeder Klub verteilt auf zwei Tage sechs Begegnungen. Die Gegner werden für jeden monatlichen Showdown neu ausgelost. Die Punktevergabe pro Begegnung erfolgt nach dem eingangs erwähnten neuen Prinzip.
Die nach Punkten besten 16 Teams einer jeden Online-Runde stehen in der Offline-Runde des jeweiligen Showdowns. Für die übrigen Teams ist der Showdown beendet. Die Offline-Runde wird als K.o.-Phase ausgetragen und steigt immer vor Ort in einer wechselnden deutschen Großstadt.



In der Offline-K.o.-Runde spielen die Teams von Achtelfinale bis Finale. Der Erstplatzierte der Online-Runde trifft hier auf den 16.-platzierten der Online-Runde, der Zweitplatzierte auf den 15.-platzierten usw.
Der Gewinner des Endspiels eines jeden Showdowns erhält kein besonderes Extra, doch der Vorteil ist trotzdem groß: Zum einen erhalten die Teams der Offline-Runde mehr Spielpraxis im Verlauf der Saison und zum anderen mehr Chancen auf zusätzliche Punkte als diejenigen Teams, für die bereits nach der Online-Runde ein Showdown vorüber war. Und Punkte sind wichtig, denn alle erspielten Zähler aus allen Online- und Offline-Runden der fünf Showdowns ergeben am Ende eine Gesamttabelle.
Die Klubs auf den Plätzen 1-8 dieser Gesamttabelle qualifizieren sich am Ende direkt für das VBL-CC-Finale, das am 7./8. März 2026 in Hamburg ausgespielt wird. Die Klubs auf den Plätzen 9-24 der Gesamttabelle spielen am 25./26. Februar in den Play-offs die restlichen acht Mannschaften für das Finale aus. Für die Klubs auf den Tabellenplätzen 25-35 der Gesamttabelle endet die Saison nach dem letzten Showdown im Februar.

Das in Hamburg stattfindende Finale der VBL Club Championship läuft dann im gewohnten Format ab. Die 16 Teams werden aufgeteilt in zwei Achtergruppen. Innerhalb der Gruppen spielen alle Teams gegeneinander, daraus ergibt sich eine Tabelle. Für die Teams fünf bis acht jeder Gruppe ist die Saison vorbei. Die Top-Vier jeder Gruppe spielen letztlich im K.o.-Modus den VBL-CC-Sieger aus.
Die Spiele werden nach wie vor auf dem #B04eSports-Twitch-Kanal sowie dem Twitch-Kanal der VBL übertragen. Außerdem finden die Spiele im „Ultimate-Team“-Modus von EA SPORTS FC 26 statt, in dem die eSportler ihre Mannschaften aus Spielern der Bundesliga und 2. Bundesliga zusammenstellen können. Die eSportler können auch weiterhin zwei Spieler aus ihrem „eigenen“ Klub als sogenannte „VBL Power Items“ mit maximaler Gesamtstärke von 99 nominieren.

Während die einen Nachwuchs-Jahrgänge von Bayer 04 ihre abschließenden Liga-Spiele der Saison absolvierten, waren andere Leverkusener Junioren-Teams auf Turnieren unterwegs – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Erst den Titel eingefahren, dann ein 100-jähriges Vereinsbestehen gefeiert: Die Traditionsmannschaft von Bayer 04 war am vergangenen Samstag gleich zweimal im Einsatz. Am frühen Morgen stand das gegen den SC Borussia 05 Köln-Kalk letztlich souverän gewonnene Finale um den Ü50-Kreispokal im Kölner Stadtteil Volkhoven/Weiler an, wenige Stunden später folgte beim SV Rindern in Kleve ein Freundschaftsspiel anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Gastgebers.
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Nach acht Jahren im Nachwuchsbereich von Bayer 04 Leverkusen verlässt Benjamin Adam den Werksklub. Der 35-Jährige, der zuletzt die Leverkusener U17 trainierte, übernimmt zur kommenden Saison die U19 des F.C. Hansa Rostock.
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Bayer 04 Leverkusen und Déjà-Vu führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die Aperitif-Marke, seit 2024 Partner der Werkself, sorgt somit mindestens bis zum 30. Juni 2028 für erfrischende Drinks in den Hospitality-Bereichen der BayArena. Im Zuge der Vertragsverlängerung wird zur Saison 2026/27 unter anderem die Aperitif-Auswahl in den VIP-Bereichen erweitert.
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