
„Noch ein Schritt ins Finale“ titelt die Kölnische Rundschau, verweist allerdings auf eine schwache erste Hälfte der Werkself: „Gegen gut organisierte Gäste blieb Leverkusen vom Anpfiff weg uninspiriert, zweikampfschwach und ohne Torchance. Die Halbzeitführung der Eisernen durch einen Kopfball von Marcus Ingvartsen nach Doppelpatzer von Daley Sinkgraven (39.) war absolut verdient.“
Nach dem Wiederanpfiff sei „die Werkself mit veränderter Körpersprache, mehr Entschlossenheit und Tempo“ zur Sache gegangen. Abschließend heißt es: „Der Weg zum ersehnten Titel ist für Bayer einen Schritt kürzer geworden.“
Die Frankfurter Rundschau (Titel: „Bayer beißt sich durch“) schreibt: „Nach dem Wechsel erhöhte Bayer etwas das Tempo, aber erst mit Gelb-Rot für Lenz und der Einwechselung von Karim Bellarabi und dessen promptem Treffer zum Ausgleich kam Bayer so richtig in Schwung. Gerade noch rechtzeitig.“
„Die Kräfte des Außenseiters schwanden“, heißt es in der FAZ in Bezug auf die Schlussphase der Unioner.
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt zum Auftritt von Bayer 04 in Abschnitt eins: „Bayer 04 hatte enorme Ballbesitzwerte, doch kamen sie durch das Hin- und Hergeschiebe des Balls durch die eigene Defensivreihe zu Stande. Gefährliche Aktionen gab es keine.“ In der Endphase der Pokal-Partie sei der Platzverweis für Unions Christopher Lenz (71.) „spielentscheidend“ gewesen. „Mit deutlich mehr Räumen und den eingewechselten Sprintern Moussa Diaby und Karim Bellarabi auf dem Feld kippte die Partie.“
BILD titelt in Bezug auf den 1,71 Meter großen Leverkusener Charles Aránguiz: „Aránguiz wird zum Kopfball-Held“. Der Chilene hatte mit seinem Treffer per Kopf in der 86. Minute für die 2:1-Führung der Werkself gesorgt. Das Tor sei „die Erlösung“ gewesen.

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