
Der Kölner Stadt-Anzeiger verfasste unter der Überschrift „Die Werkself stimmt sich ein“ eine Eloge auf Julian Brandt: „Das 1:0 war schließlich die Einzelleistung eines Klasse-Fußballers. Julian Brandt schnappte sich den Ball 40 Meter vom Tor entfernt und zauberte sich durch die Berliner Verteidigung, ehe er den Ball mit dem Außenrist im Tor versenkte. Brandt war bester Fußballer auf dem Platz.“
Die Kölnische Rundschau brachte die Pokalpartie auf diesen Punkt: „Klasse bezwingt Leidenschaft“ und schreibt: „Die Verhältnisse sortierten sich zügig. Leverkusen dominierte, weil spielerische und individuelle Qualität sich eben auf Bundesliga-Niveau bewegten. Union versuchte dieser Klasse mit Leidenschaft zu begegnen und stellte sich dabei geschickt an... Ein formidabler Torhüter half den Gästen erst einmal die Null zu halten. Es brauchte eine geniale Einzelaktion, um die eiserne Deckung und ihren letzten Mann zu überwinden. Julian Brandt ließ drei Berliner wie Slalomstangen stehen und traf per Außenrist zur verdienten Führung.“
Die Bild-Zeitung titelt „Dank Brandt: Leverkusen wird immer HERRLICHer“ und schreibt: „Wenn Brandt spielt, brennt es im gegnerischen Strafraum“.
Der Kölner Express richtete seinen Fokus schon auf das Derby am Samstag gegen den FC: „Bayer schießt sich auf die Kölner ein: Leverkusen knallt Union Berlin weg und schießt innerhalb von drei Tagen neun Pflichtspiel-Tore“.
Das Fazit in der Rheinischen Post: „Bayer 04 hat das Achtelfinale des Pokals erreicht. Beim 4:1 (1:0) gegen den Zweitligisten Union Berlin reichte dem Team von Trainer Heiko Herrlich eine überzeugende Halbzeit...Von Bayer-Sportchef Rudi Völler gab es ein großes Lob für die Berliner. ,Das ist eine sehr, sehr gute Mannschaft. Die werden aufsteigen', sagte der Weltmeister von 1990.“
Auch in den Berliner Medien erhielt Union Komplimente für ihren couragierten Auftritt. „Beim Auslaufen nach der Partie rund 25 Minuten nach Abpfiff wurde die Mannschaft frenetisch von den mitgereisten Fans gefeiert. Die über 3000 mitgereisten Berliner Anhänger sangen im ansonsten nahezu leeren Stadion davon, dass Union irgendwann einmal im Europa-Cup spielen werde. Am Ende war Union mit fliegenden Fahnen untergegangen“, schreibt der Tagesspiegel.

Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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Souveräne Vorstellung: In einem Trainingsspiel im Rahmen der Länderspielpause hat Bayer 04 den Drittliga-Aufsteiger SC Fortuna Köln 6:0 besiegt. Martin Terrier und Patrik Schick trafen doppelt, die weiteren Leverkusener Treffer steuerten Nathan Tella und Miguel Gutiérrez bei. Aufgrund der Vorbereitungen im Ulrich-Haberland-Stadion auf die Bundesliga-Heimpartie der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am Abend (Anstoß: 18.30 Uhr) hatte das Duell gegen die Domstädter auf dem Trainingsgelände der Werkself stattgefunden.
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