
Der „kicker“ widmet Winter-Neuzugang Exequiel Palacios eine eigene News. Der Argentinier habe bei seinem „ordentlichen“ Debüt „eine Schlüsselrolle“ eingenommen. Weiter heißt es über den defensiven Mittelfeldspieler: „Konnte der Nationalspieler noch an der Seite von Demirbay reinschnuppern, ist er gegen den BVB wohl in noch tragenderer Rolle gefragt. Nicht neben einem, sondern statt der drei Strategen (Aranguiz, Baumgartlinger, Demirbay, Anm. d. Red.). Grundsätzlich kein Problem, war Palacios bei River Plate als Dreh- und Angelpunkt doch Chef auf dem Platz.“
Das Fachmagazin titelt zudem Kai Havertz‘ Worte: „Das war unnötig spannend“. Die Analyse des Erfolgs der Werkself lautet wie folgt: „Der 2:1-Sieg belässt Bayer in diesem Wettbewerb – doch die Werkself zeigte keine Spur von Souveränität gegen den Zweitligisten. Wenig Struktur, keine erkennbare Lust am Spiel, wenig Ernsthaftigkeit – tatsächlich brauchte Bayer ein Eigentor des Gegners, tatsächlich das achte der Saison, einen Zufallstreffer von Alario und alles Glück dieser Erde, als Mateo Klimowicz eine Minute vor Schluss völlig freistehend den Ausgleich vergab.“
In der Einzelkritik des Kölner Stadt-Anzeiger schneidet der argentinische Stürmer und gestrige Torschütze Lucas Alario mit der Note 2,5 am besten ab. Die Begründung: „Er wäre der Schütze des 1:0 gewesen, wenn Havertz in der ersten Halbzeit aus seinem Kopfball kein Abseitstor gemacht hätte, beim 2:0 ließ Havertz den Ball passieren.“ Zudem erhielt unter anderem der zur zweiten Halbzeit eingewechselte Jonathan Tah die Note 3 („Eindeutig ein Sicherheitsfaktor in der Bayer-Defensive“).
Die Kölnische Rundschau ordnet die „Leichtfertigkeit“ als „ständigen Begleiter“ von Bayer 04 ein. Weiter heißt es: „Die Leverkusener sollten eigentlich genug von diesen unnötigen Erfahrungen gesammelt haben, die sie das krasse Gegenteil von dem erleben lassen, was ihr Talent verspricht.“
Die Rheinische Post kommt zu diesem Schluss: „Bayer müht sich ins Viertelfinale. Die Gastgeber spielten in der ersten Halbzeit langsam, ungenau und ideenlos. Bayer erweckte nicht den Eindruck, als dass es sich beim Duell mit dem Aufstiegskandidaten aus Baden-Württemberg um ein Alles-oder-Nichts-Spiel handelte.
Nach dem Wiederanpfiff waren die Gäste aus Stuttgart an der Reihe. Nicolas Gonzalez setzte sich gegen den eingewechselten Jonathan Tah durch, fand dann aber in Bayer-Schlussmann Lukas Hradecky seinen Meister (48.). Bayer wirkte nach der Großchance der Gäste engagierter, ohne dabei jedoch viele Torchancen zu kreieren. So benötigte die Werkself am Ende die Mithilfe des Stuttgarter Torhüters für den Führungstreffer."


Werkself-TV zeigt die TV-Zusammenfassung der 0:1-Niederlage der Bayer 04-Frauen gegen die TSG Hoffenheim am 19. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2025/26.
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Die Bayer 04-Frauen haben einen Rückschlag im Rennen um Bundesliga-Tabellenplatz drei erlitten. Gegen den direkten Konkurrenten TSG Hoffenheim kassierte die Mannschaft von Trainer Roberto Pätzold am Sonntagnachmittag gegen die TSG Hoffenheim eine 0:1 (0:1)-Heimniederlage, ein Elfmeter-Treffer nach zwei Minuten entschied die Partie. Mit nun 32 Punkten und einem Spiel weniger überholten die Gäste vorläufig die Werkself, die bei 31 Punkten verharrt. Vor den verbleibenden sieben Bundesligaspielen geht es nun in eine dreiwöchige Pause, in der Länderspiele anstehen.
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Ein Überblick über die Ticket-Verkäufe zu den Heim- und Auswärtsspielen der Werkself in allen Wettbewerben.
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Die U17 von Bayer 04 hat in der Hauptrunde der Liga A der DFB-Nachwuchsliga (Gruppe B) 2:3 (0:0) bei den Stuttgarter Kickers verloren. In der ersten Halbzeit fielen keine Tore, zu Beginn der zweiten Hälfte traf Nico Plett zur Führung für Bayer 04. Danach verloren die Leverkusener jedoch den Faden und kassierten zwei Gegentore. In der 84. Minute glich die U17 durch den eingewechselten Amael-Demba Traore aus. In der Schlussphase kassierte das Team von Trainer Benjamin Adam allerdings den Treffer zum Endstand.
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