
Die Welt am Sonntag titelt „Leverkusen siegt mühevoll“ und schreibt: „Leverkusen tat sich vor allem offensiv schwer. Lucas Alario nutzte in der 26. Minute einen Foulelfmeter zum 1:0, in der Folge gelang es dem Team von Trainer Heiko Herrlich aber nicht, die Führung auszubauen. Immer wieder scheiterte die Werkself an Pforzheims Abwehr, am eigenen Unvermögen oder der Latte.“
In der Bild am Sonntag wird Bayer 04-Coach Heiko Herrlich mit diesen Worten zitiert: „Ich bin froh, dass wir die Hürde genommen haben. Wir haben uns sehr schwergetan.“
Der Kölner Stadt-Anzeiger schildert in seiner Onlineausgabe die Szene der Verletzung von Julian Baumgartlinger: „Baumgartlinger vertändelte in der gegnerischen Hälfte leichtfertig den Ball. Beim Versuch, den Konter zu unterbinden und den eigenen Fehler auszubügeln, blieb der Österreicher im für ein Spiel unter DFB-Obhut absurd stumpfen Rasen hängen und verdrehte sich das linke Knie. Baumgartlinger, nach hervorragender Vorbereitung mit großen Ambitionen in die Saison gestartet, musste von Sanitätern vom Platz getragen werden.“
Das sportliche Fazit im Stadt-Anzeiger: „Bayer 04 tat sich mit den fürchterlichen Platzverhältnissen sowie dem aggressiven und tiefstehenden Gegner gleichermaßen schwer. Wegen Chancenplus und knapp 80 Prozent Ballbesitz war es dennoch ein verdienter Sieg für Leverkusen.“ In der Einzelkritik wurde Torhüter Ramazan Özcan als bester Bayer 04-Profi herausgestellt: „Er rettete die Werkself mit starken Paraden vor dem Rückstand (23.) und dem späten Ausgleich (90.), auch sonst aufmerksam. Hatte Glück, als Dominik Salz nur den Außenpfosten traf (73.).“
Die Rheinische Post sah es in ihrer Onlinekritik so: „Bayer mühte sich mit dem Abwehrriegel des krassen Außenseiters ab. Ein mehrfacher Klassenunterschied war in der Anfangsphase höchstens anhand der Tatsache feststellbar, dass sich etwa 95 Prozent des Geschehens in der Pforzheimer Spielfeldhälfte abspielte.“

Weiter geht’s in Showdown eins! Am Dienstag, 20. Oktober, bestreiten Marc und Sean Landwehr die letzten beiden der sechs Online-Vorrunden-Duelle. Es warten ab 19 Uhr Eintracht Braunschweig und der Hamburger SV. Mit Platz zehn und neun Punkten aus den ersten vier Partien vergangene Woche ist die Ausgangslage für die Leverkusener gut. Nach den sechs Vorrunden-Duellen ziehen die besten 16 Teams in die Offline-Runde dieses ersten Showdowns (München, 25. Oktober) ein. Der Gegner-Check.
Mehr zeigen
Im Rahmen des 5. Spieltags der Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 gastiert Bayer 04 beim kroatischen Meister Dinamo Zagreb. Die Partie steigt am Donnerstag, 26. November, um 18.45 Uhr im Stadion Maksimir. Alle Infos zum Ticketverkauf.
Mehr zeigen
Nicht nur auf dem Rasen gab es rund um den 2:1-Heimerfolg der Werkself gegen den SC Freiburg Grund zur Freude. Auch im Bereich der Trainerbänke waren zur Pause viele glückliche Gesichter zu sehen. Einmal mehr ehrte Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung, gemeinsam mit Ex-Stürmer und Klub-Repräsentant Stefan Kießling im Namen von Bayer 04 die bis zu 30-jährigen Jubiläen von acht Fanclubs.
Mehr zeigen
Eine disziplinierte und überzeugende Mannschaftsleistung bescherte der Werkself gegen den bis dahin wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagenen Tabellenführer SC Freiburg einen 2:1-Erfolg, aus dem an diesem Nachmittag in der BayArena zwei Spieler noch einmal herausstachen: Dribbelkünstler Ibrahim Maza erzielte das erste Leverkusener Tor selbst und legte das zweite auf, Goalgetter Patrik Schick hatte den Ausgleichstreffer vorbereitet und zum Endstand eingenetzt. Damit stellte der Tscheche einen denkwürdigen Klub-Rekord auf. Sowohl Cheftrainer Carles Martínez als auch die Medien kamen im Anschluss ins Schwärmen. Maza selbst freute sich ebenfalls über die wachsende Verbindung mit „Super-Stürmer“ Schick: „Je mehr wir zusammenspielen, desto besser verstehen wir uns.“ Der Werkself Nachdreher zum vierten Heimsieg im vierten Heimspiel der Saison.
Mehr zeigen
Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
Mehr zeigen