
Bayer 04 steht zum 16. Mal in seiner Vereinsgeschichte in der Runde der verbliebenen acht Teams. Zwei Schritte trennen die Werkself noch vom großen Ziel, zwei Schritte noch bis zum furiosen Finale in der Hauptstadt. Genau dort soll es für das Team von Chefcoach Heiko Herrlich hingehen. Kevin Volland und Kapitän Lars Bender etwa sprechen stellvertretend für das komplette Team der Werkself, wenn sie sagen: „Es wäre ein absoluter Traum, ins Endspiel zu kommen.“
Zwei Siege indes trennen Bayer 04 noch von Berlin, und die nächste Aufgabe hat es ordentlich in sich: Am Dienstag, 6. Februar, steigt um 20.45 Uhr in der BayArena das Duell gegen den SV Werder Bremen. Dieses Entweder-oder-Spiel gegen die Grün-Weißen wird alles andere als ein Selbstläufer. In der Bundesliga kämpft Werder zwar um den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle und hat sich auch im vergangenen Dezember im Kampf um Punkte mit 0:1 bei der Werkself beugen müssen (oben im Bild der Jubel des Torschützen Lucas Alario). Doch dass die Bremer unter ihrem neuen Trainer Florian Kohfeldt enorm an Stärke und Überzeugungskraft gewonnen haben, ist offensichtlich und zeigte sich nicht zuletzt auch am vorletzten Bundesliga-Spieltag, als sie den Bayern in der Allianz-Arena bis in die Schlussphase richtig Kopfzerbrechen bereiteten, ehe sie beim 2:4 schießlich die Waffen strecken mussten.
Bayer 04 baut natürlich darauf, mit den eigenen Fans im Rücken in die Vorschlussrunde vorzudringen. Allerdings haben die Leverkusener vor zwei Jahren im Viertelfinale des DFB-Pokals die schmerzliche Erfahrung machen müssen, dass ein Heimspiel gegen Bremen eben nicht zwangsläufig in die nächste Runde führt. Da hatten sich die Hausherren in der BayArena mit 1:3 geschlagen geben müssen. Chicharito hatte die Schwarz-Roten per Elfmeter in Führung gebracht, doch Garcia, Pizarro und Grillitsch drehten den Spieß mit ihren Treffern noch um. „Wir haben nach der Führung viel zu behäbig agiert“, sagte Sportchef Rudi Völler damals in seiner Manöverkritik.
Einen solchen Vorwurf will sich die Werkself nicht noch einmal gefallen lassen müssen. Deshalb heißt es am Dienstag, 6. Februar: Volle Kraft voraus fürs Halbfinale, alle gemeinsam den vorletzten Schritt nach Berlin gehen!
Tickets für das Duell mit den Bremern gibt es
- telefonisch unter 0214 - 5000 1904
- persönlich am Service OST (BayArena, Bismarckstraße 122-124) und in den Bayer 04-Shops in Leverkusen City, Bergisch Gladbach und Solingen


Internationaler Vergleich auf Top-Niveau: Die U19 von Bayer 04 empfängt Olympique Marseille zu einem Testspiel. Die Partie gegen die Franzosen wird am Donnerstag, 5. November, um 14 Uhr im Ulrich-Haberland-Stadion ausgetragen. Der Eintritt für Fans ist frei. Wenige Stunden später stehen sich die beiden Klubs dann im Rahmen der UEFA Europa League in der BayArena gegenüber.
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Ohne ihn hätte Bayer 04 im Jahr 1988 möglicherweise nicht den UEFA-Cup gewonnen: Falko Götz traf für die Werkself im Final-Rückspiel gegen Espanyol Barcelona mit einem Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 2:0. Der Rest ist schwarz-rote Fußball-Geschichte. In unserer Interview-Reihe anlässlich „40 Years Across Europe“ spricht der heute 64-Jährige über das Highlight seiner Leverkusener Zeit und erinnert sich an ein unfertiges Stadion sowie an besondere Partien. Und er hat einen wichtigen Appell an alle Fans der Werkself...
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Olympique Marseille kommt in der Ligue 1 immer besser in Fahrt. Der neunmalige französische Meister hat sich nach einem durchwachsenen Saisonstart zurückgekämpft und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. In der UEFA Europa League hingegen steht OM noch ohne Punkte da. Am Donnerstag, 5. November (Anstoß: 21 Uhr/live bei Sky, RTL, WOW und im Werkself-Radio), wollen die Marseillais das in der BayArena ändern. Der Gegner-Check.
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Am Ende ist doch nicht mehr der erhoffte Sieg herausgesprungen: In der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga holte die U17 von Bayer 04 am Mittwochabend am heimischen Leistungszentrum Kurtekotten ein 1:1 (0:1) gegen Fortuna Düsseldorf. Nach der frühen Führung der Gäste glich Gabriel Minutillo kurz nach dem Seitenwechsel für die Gastgeber aus. Trotz einiger weiterer guter Chancen gelang den Leverkusenern der Lucky Punch nicht mehr.
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