
Vier Siege in Serie, zuletzt auch den Angstgegner Fürth, gegen den es zuvor in sieben Heimspielen keinen Erfolg gegeben hatte, mit 3:1 geschlagen: Der 1. FC Union Berlin kommt mit viel Rückenwind am Dienstag (Anpfiff 18.30 Uhr) zum DFB-Pokalspiel der zweiten Runde in die BayArena. Dass die Eisernen sich in Alles-oder-Nichts-Spielen auch für namhafte Erstligisten als höchst unbequemer und hartnäckiger Widersacher zu erweisen wissen, hat in der Vorsaison bereits Borussia Dortmund zu spüren bekommen – der BVB benötigte auf eigenem Platz ein Elfmeterschießen zum Einzug in die nächste Runde. Und die Berliner reisen mit entsprechendem Selbstbewusstsein an, wie Torhüter Daniel Mesenhöler verdeutlicht: „Leverkusen ist ein sehr guter Gegner, aber wenn wir einen ganz starken Tag erwischen, ist ein Weiterkommen durchaus möglich.“
Das will die Werkself natürlich unter allen Umständen verhindern. „Union hat eine eingespielte Truppe und macht jedem Gegner das Leben extrem schwer. Wir sind gewarnt“, betont Abwehrchef Sven Bender. Auch Chefcoach Heiko Herrlich geht fest davon aus, dass den Seinen am Dienstag ein intensiver Pokalfight bevorsteht. „Wir nehmen die Favoritenrolle in diesem Duell an, aber es muss in unsere Köpfe rein, dass ein Gegner zu uns kommt, der nichts zu verlieren hat und hier eine Überraschung schaffen will“, sagte der Werkself-Trainer auf der Pressekonferenz im Mediencenter der BayArena, die wie üblich live auf bayer04.de und auf Facebook übertragen wurde.
Herrlich führte weiter aus: „Das ist ein Wettbewerb, wo du nach einer Niederlage nichts mehr korrigieren kannst. Deshalb müssen wir mit absoluter Leistungsbereitschaft und Konzentration in das Spiel gehen, denn die Berliner verfügen über einen sehr starken Kader und stehen mit Recht in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga.“
Personell muss Bayer 04 gegen die Eisernen neben dem im Aufbautraining befindlichen Tin Jedvaj auch auf Kevin Volland verzichten, der sich am Samstag in Mönchengladbach nach einem Zusammenprall mit Keeper Sommer eine Blessur am Knöchel zugezogen hat. Auch Innenverteidiger Jonathan Tah ist noch leicht angeschlagen. „Das sollte sich bei Jona bis morgen aber beruhigt haben“, sagte Heiko Herrlich, der ohnehin die eine oder andere personelle Veränderung in Betracht zieht, ohne dabei vorab schon ins Detail gehen zu wollen: „Ich gehe davon aus, dass wir einigen Spielern eine Chance geben, die zuletzt weniger zum Einsatz gekommen sind.“
Bayer 04 rechnet bei der Pokalpartie gegen die Union mit rund 25.000 Zuschauern. Bislang sind 23.500 Tickets abgesetzt worden, die Berliner bringen 3.000 Fans mit. Die Abendkassen in der BayArena sind geöffnet.

Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 1:1 der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt am 7. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.

Die U17 von Bayer 04 musste sich am 9. Spieltag der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga beim Tabellenführer 1. FSV Mainz 05 mit 2:6 (0:1) geschlagen geben. Kurz nach dem Seitenwechsel konnte Louis Lombay zwar zwischenzeitlich zum 1:1 für den schwarz-roten Nachwuchs ausgleichen. Dann aber zog Mainz auf 4:1 davon, ehe Valon Bedzeti der zweite Treffer für die Leverkusener gelang. In der Nachspielzeit legte der FSV noch zweimal nach.
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Im Sommer 2008 verließ Peter Hermann erstmals Bayer 04. Zuerst ging es für ihn nach Nürnberg, dann begleitete er Jupp Heynckes, mit dem er überaus erfolgreich war. In Leverkusen erarbeiteten sie für Bayer 04 eine lange Ungeschlagen-Serie, in München holte das Erfolgsduo alle Titel, die es zu gewinnen gab. Für Peter Hermann ging es zu Schalke, nach Düsseldorf und zum HSV. Bevor er als DFB-Nachwuchs-Co-Trainer noch einmal einen Anruf aus seiner sportlichen Heimat Leverkusen bekam. In Folge 4 blicken wir auf Peter Hermanns Co-Trainer-Stationen zwischen 2008 und 2021 – und egal, wo er arbeitete, wird nur in höchsten Tönen über ihn gesprochen.
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Anlässlich des internationalen Brustkrebs-Awareness-Monats Oktober steht das Heimspiel der Bayer 04-Frauen gegen Eintracht Frankfurt ganz im Zeichen des Themas Gesundheit. Mit verschiedenen Aktionen macht der Werksklub rund um die Partie am Samstag, 17. Oktober (Anstoß: 14 Uhr, Ulrich-Haberland-Stadion, live bei MagentaSport und DAZN), auf Brustkrebs und Frauen-Gesundheit aufmerksam und rückt die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung in den Fokus.
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