
Fernando Carro, Vorstand der Geschäftsführung: „Das ist ein Super-Erfolg und eine Chance auf einen Titel. Deshalb bin ich sehr zufrieden.“
Rudi Völler, Geschäftsführer Sport: „Ich bin ein bisschen Optimist und habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass wir im Finale vielleicht ein paar Zuschauer dabei haben werden. Vielleicht will man ja in diesem riesigen Stadion ein kleines Zeichen setzen. Aber das entscheidet die Politik. Wir sind das Spiel genauso angegangen, wie du so ein Halbfinale gegen einen Überraschungs-Halbfinalisten angehen musst. Ich hatte schon nach einer Viertelstunde das Gefühl, dass wenig anbrennt. Der Trainer hat es gut hingekriegt, die Spannung hochzuhalten. Jetzt freuen wir uns alle auf Berlin, das haben wir uns redlich verdient. Wir spielen eine richtig gute Saison. Aber wenn wir heute hier ausgeschieden wären, wäre die ganze Saison, ich will nicht sagen in Frage gestellt worden, aber das wäre schon hart geworden. Wir müssen es jetzt abhaken und uns auf Schalke konzentrieren.“
Peter Bosz, Cheftrainer: „Man spielt ein Finale, um es zu gewinnen. Das wird der nächste Auftrag. Mit dem Spiel bin ich zufrieden, weil wir es seriös angegangen sind. Vielleicht hätten wir das ein oder andere Tor mehr schießen können. Ich hatte keine Zweifel, aber Respekt. Wir haben von Anfang an die Sache gut gemacht. Wenn man zwei Tore in 30 Minuten schießt, ist das Spiel gelaufen. Im Fußball-Leben bekommt man nicht viele Chancen, Endspiele zu spielen. Wenn man so nah dran ist, muss man das seriös angehen. Das haben wir gemacht.“

Lukas Hradecky: „Drittes Finale in fünf Jahren. Darüber bin ich glücklich. Ich hoffe, dass wir im Finale auf die Eintracht treffen. Ich hoffe, dass wir nach dem Finale ein anderes Trikot anziehen können. Die Jungs haben sich professionell vorbereitet. Sie haben den Gegner ernst genommen. Wir sind jetzt da, im Finale kann alles passieren, egal wie der Gegner heißt.“
Sven Bender: „Es ist eine andere Atmosphäre. Das sind die Schwierigkeiten, die so ein Spiel mitbringt. Wir haben uns darauf eingestellt und fokussiert. Wir haben das gut gelöst. Es ist das erste Finale mit Leverkusen. Ich bin stolz darauf. Ich hoffe, dass der Weg noch nicht zu Ende ist.“
Jonathan Tah: „Wir freuen uns sehr, dass wir ins Pokalfinale eingezogen sind - das passiert einem als Spieler nicht allzu oft. Auch in der Geschichte von Bayer 04 kam das noch nicht so oft vor. Von daher freue ich mich, ein Teil davon sein zu dürfen. Das ist für uns alle etwas ganz Großes und Besonderes.“
Kerem Demirbay: „Es ging nur darum, ins Finale zu kommen. Jeder Sportler träumt davon, bei einem Wettkampf im Finale zu stehen. Es ist ein Spiel, da geht es um alles. Das ist Krieg - nicht falsch verstehen - da gibt es nur Vollgas. Ich habe richtig Bock darauf, die Mannschaft auch. Wir mussten dem Gegner genug Respekt erweisen. Aber ehrlich, das war ein Halbfinale, da ist es egal, ob Viertligist oder Erstligist. Da geht es nur um Kill. Wir haben es geschafft und sind stolz darauf.“

Eine beeindruckende Aufholjagd nach der Pause bescherte den Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen im Ulrich-Haberland-Stadion einen 3:2-Heimsieg. Im Werkself-TV-Interview sprechen Doppel-Torschützin Cornelia Kramer und Loreen Bender unter anderem darüber, was in der Halbzeit in der Kabine passierte.
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Werkself-TV zeigt die TV-Highlights des 3:2-Erfolgs der Bayer 04-Frauen gegen den SV Werder Bremen am 6. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2026/27.
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Dank einer emotionalen Aufholjagd in der zweiten Halbzeit haben die Bayer 04-Frauen ihren ersten Heimsieg eingefahren. Gegen den SV Werder Bremen steigerte sich die Werkself nach der Pause deutlich und drehte einen Zwei-Tore-Rückstand in ein 3:2 (0:2). Cornelia Kramer (54., 56.) und Lobke Loonen (81.) erzielten die Treffer, die dem Team von Trainer Roberto Pätzold die ersten Punkte im Ulrich-Haberland-Stadion in der laufenden Bundesliga-Saison bescherten.
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Werkself-TV zeigt die Highlights des 6:0-Erfolgs der Werkself im Trainingsspiel gegen den Drittligisten SC Fortuna Köln...
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