
9.45 Uhr: Abfahrt der Werkself an der BayArena






Das war gleich zu Beginn ein emotionaler Höhepunkt dieser besonderen Pokal-Woche! Am frühen Freitagmorgen hatten sich über 1.000 Werkself-Anhänger und Mitarbeiter von Bayer 04 auf der Bismarckstraße versammelt, um ihre Mannschaft vor dem Pokal-Spiel noch einmal zu sehen, sie für das große Spiel zu motivieren und ihr zu zeigen: Ihr seid nicht allein auf eurer Mission. Die Fans bildeten rechts und links der Straße ein Spalier, durch das der Bus mit der Werkself an Bord sich gegen 9.45 Uhr aufmachte Richtung Flughafen Köln/Bonn.
11 Uhr: Maschine hebt in Richtung Berlin ab






Der Charterflieger ging um 11 Uhr in die Luft und landete um kurz nach 12 Uhr sicher in Berlin-Tegel. Mit an Bord waren natürlich auch die beiden Geschäftsführer Fernando Carro und Rudi Völler und weitere Offizielle von Bayer 04. Am Samstagmorgen flogen dann der verletzte Daley Sinkgraven und die Nachwuchsprofis Marcel Lotka, Fabian Rüth, Ayman Azhil und Adrian Stanilewicz mit ausgewählten Partner-Vertretern und Mitarbeitern von Bayer 04 in Richtung Hauptstadt nach.
12.30 Uhr: Mannschaft kommt am Hotel an





Nach dem Transfer ins Mannschaftshotel nahe des Potsdamer Platzes - also mitten drin im Geschehen der größten deutschen Stadt - und dem gemeinsamen Mittagessen waren Cheftrainer Peter Bosz und Kapitän Lars Bender zur Pressekonferenz im Berliner Olympiastadion geladen.
18.30 Uhr: Abschlusstraining im Olympiastadion





Am Abend folgte das Abschlusstraining in der Kult-Spielstätte. Bei bestem Wetter trainierten Kai Havertz und Co. wie üblich eine Viertelstunde vor den Kameras der anwesenden Medienvertreter, anschließend weitere 45 Minuten unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
11 Uhr: Ein paar Anhänger vor dem Teamhotel



Der DFB als Ausrichter und auch die Finalisten hatten den Fans im Vorfeld der Begegnung nahegelegt, aufgrund der Coronavirus-Pandemie und diversen Hygieneauflagen nicht nach Berlin zu reisen. So blieb der große Ansturm aus, vor dem Mannschaftshotel versammelten sich aber dann doch ein paar Anhänger - zumeist mit Abstand und/oder Mund-Nasen-Schutz.
14.30 Uhr: Spaziergang vor dem Spiel





Am frühen Nachmittag brachen Peter Bosz, sein Trainerstab und die Mannschaft, wie am Spieltag üblich, zum gemeinsamen Spaziergang auf, um die Beine etwas zu lockern und in Schwung zu kommen. Dabei staunten die Berliner nicht schlecht, als ihnen plötzlich die Werkself-Profis entgegenkamen.
19 Uhr: Fans versammeln sich in Kleingruppen





Am Samstagabend wurde es dann ernst. Vor dem 04. Endspiel mit Beteiligung von Schwarz-Rot versammelten sich Werkself-Fans in Kleingruppen, genossen das Finale in Leverkusen bei leckerem Essen und dem einen oder anderen Kaltgetränk.
20 Uhr: Das Endspiel im Olympiastadion







Kurz darauf war es soweit, Schiedsrichter Tobias Welz pfiff das 77. DFB-Pokalfinale - unter außergewöhnlichen Umständen - an, der Rest ist bekannt. Die Werkself durfte sich nach der 2:4-Niederlage die silberne Medaille abholen und machte sich anschließend auf den Weg zurück ins Mannschaftshotel, um dort den Abend ausklingen zu lassen. Am Sonntagmittag trat der Tross dann schließlich die Heimreise nach Leverkusen an, die Profis verabschiedeten sich in eine wohlverdiente, zweiwöchige Pause.

Werkself-TV zeigt die Pressekonferenz nach dem 2:1-Erfolg gegen den SC Freiburg am 6. Bundesliga-Spieltag 2026/27 mit den beiden Cheftrainern Carles Martínez und Julian Schuster...
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Werkself-TV zeigt den 2:1-Erfolg von Bayer 04 gegen den SC Freiburg am 6. Spieltag der Bundesligasaison 2026/27 re-live...

Es war ein Spiel, an das sich die Beteiligten wohl noch lange erinnern werden: Die U19 von Bayer 04 hat in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga den siebten Sieg im siebten Spiel gefeiert – und doch war es ein ganz besonderer Erfolg: Beim 4:3 (1:1) beim VfL Bochum 1848 fielen gleich fünf Treffer in der Schlussviertelstunde. Bei Anbruch der 90. Minute hatte das Team von Trainer Patrick Greveraars noch zurückgelegen, dann aber in bester „Laterkusen“-Manier zurückgeschlagen.
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In der BayArena war die Werkself unter Carles Martínez bisher nicht zu bezwingen. Der Spanier gewann mit seinem Team alle drei zurückliegenden Heimspiele – wohlgemerkt ohne Gegentor. Mit dem SC Freiburg kommt am Sonntag, 18. Oktober (Anpfiff: 15.30 Uhr/live bei DAZN und im Werkself-Radio), der aktuelle Tabellenführer nach Leverkusen, muss dort aber auf seinen Top-Torschützen verzichten. Zudem gewann die Werkself alle drei vergangenen Heimspiele gegen den Sport-Club. Mit einem Treffer könnte Patrik Schick nicht nur für einen vierten Erfolg in Serie sorgen, sondern auch einen denkwürdigen Rekord aufstellen. Derweil dreht sich am Aktionsspieltag Gesundheit in der BayArena vieles um das körperliche Wohlbefinden. Die Kurzpässe.
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