Bayer 04-Club-Mitglieder reisen nach Rom und Stuttgart

Immer dabei, ob nah oder weit: Nicht zum ersten Mal in dieser Saison war es eine lange Bus-Tour, die die Mitglieder des Bayer 04-Clubs auf sich genommen hatten. Doch erneut bewiesen sie eine enorme Ausdauer, um die Werkself zu unterstützen. Innerhalb von fünf Tagen reiste die 50-köpfige Gruppe über Mailand nach Rom und zurück über Stuttgart nach Leverkusen, um Schwarz-Rot auswärts sowohl beim Halbfinal-Hinspiel in der UEFA Europa League bei der AS Rom (0:1) als auch bei der Bundesliga-Partie beim VfB Stuttgart (1:1) zu unterstützen.
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Die Vorfreude auf das erste Halbfinal-Hinspiel in einem europäischen Wettbewerb nach über 20 Jahren überstrahlte alles, sodass selbst die frühe Abfahrtszeit um 5 Uhr morgens den Teilnehmenden nichts ausmachte. Im Gegenteil: Man merkte ihnen die Aufregung an. Doch alle zeigten sich zuversichtlich und voller Vorfreude auf das bevorstehende Spiel in Rom.

Doch zunächst galt es auf dem Weg in den Süden eine große Strecke zurückzulegen: Nach 13 Stunden Fahrt mit dem Bus erfolgte die Ankunft in der Modemetropole Mailand. Nachdem die Gruppe zahlreiche Fotos vom Mailänder Dom schoss, ging es weiter ins beliebte Viertel Navigli. Die Anspannung wegen des dort stadtinternen Halbfinal-Hinspiels in der UEFA Champions League AC Milan gegen Inter Mailand war bereits überall zu spüren. Angesteckt von dieser Atmosphäre, verfolgten die meisten gespannt die Begegnung in einer Bar vor Ort.

Schwarz-Rot in der ewigen Stadt

Am Tag des Leverkusener Halbfinal-Spiels in der UEFA Europa League ging es für die Reisegruppe erneut früh aus den Federn. Um 7 Uhr morgens startete der Bayer 04-Tross in Richtung Rom. Kurz im Hotel entspannt, ging es im Anschluss endlich weiter in Richtung Stadio Olimpico zum Spiel der Werkself. Und auch wenn es keine drei Punkte gab, waren sich alle Teilnehmenden vor Ort schon einig: „Im Rückspiel wenden wir das Blatt.“

Der folgende Tag stand dann ganz im Zeichen des kulturellen Angebots der ewigen Stadt. Nach einer Stadtrundfahrt am Vormittag erkundeten die Mitglieder die italienische Hauptstadt auf eigene Faust und erfreuten sich an dem herrlichen, schon fast sommerlichen Wetter.

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„Die Zeit in Rom war unvergleichlich. Nicht nur das Stadionerlebnis im legendären Stadio Olimpico, auch das Flair der Stadt und die gemeinsame Zeit mit Gleichgesinnten, werde ich nicht vergessen. Jetzt hoffe ich, dass wir das Ding im Rückspiel drehen und diese Erfahrung in Budapest nochmal toppen“, fasste ein Fan Florian Mauel die 36 Stunden am Tiber zusammen.

Allerdings blieb wenig Zeit zum Verweilen. Denn das nächste Highlight warf bereits seine Schatten voraus, sodass die Gruppe am Samstagmorgen erneut zur frühen Stunde von Rom auf direktem Weg nach Stuttgart aufbrach.  Die knapp 1.100 Kilometer im Bus waren lang, doch im geselligen Miteinander verging die Zeit schneller als gedacht. Nichtsdestotrotz waren die Teilnehmenden enorm erleichtert als die Ankunft um circa 21 Uhr in Schwaben erfolgte und das nahegelegene Brauhaus Wichtel für jeden noch traditionelle Spezialitäten zum Abendessen auftischte.

Canstatter Frühlingsfest als stimmungsvoller Abschluss

Zum Abschluss der Tour wartete noch einmal ein echtes Highlight auf die schwarz-roten Fans, denn die Bundesliga-Partie gegen den VfB Stuttgart fand am letzten Tag des Frühlingsfests auf den Cannstatter Wasen statt. Um 11 Uhr öffneten dort die Festzelte. Pünktlich waren die Mitglieder natürlich vor Ort, um sich auf das anstehende Fußballspiel einzustimmen. Nach drei Stunden im Festzelt erlebten alle zusammen mit circa 2.000 weiteren Leverkusen Fans ein Unentschieden.

Allerdings richtete sich auf der abschließenden Rückfahrt der Blick der Fans bereits wieder auf das anstehende Halbfinal-Rückspiel gegen die AS Rom vor heimischer Kulisse. Unter anderem auch bei Unterstützerin Marianne Richtsteig: „Zuhause schlagen wir die Römer und dann fahren wir gemeinsam nach Budapest. Da bin ich mir sicher, denn ich war bisher bei allen Auswärtsspielen in dieser Europa League-Saison dabei und ich habe noch lange nicht genug.“ Wir. Für unseren Traum.

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