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Fünf Jahre nannte Xabi Alonso die spanische Hauptstadt seine Heimat. Als Profi von Real Madrid traf der 40-Jährige regelmäßig auf den madrilenischen Konkurrenten. Damals wie heute an der Seitenlinie bei Atlético Madrid: Diego Simeone. „Die Art des Trainers spiegelt sich in der Mannschaft, im gesamten Verein und bei den Fans von Atlético wider“, sagte Alonso über den Argentinier, der bereits seit 2011 bei den Rojiblancos tätig ist. „Diego Simeone ist ein großer Trainer und weiß, wie er eine Mannschaft zu führen hat und das Publikum mitreißen kann. Aber wir sind auf die Kulisse morgen Abend vorbereitet.“
Während Atlético Madrid und die Werkself erst am späten Mittwochabend (21 Uhr) aufeinandertreffen, stehen sich der FC Brügge und der FC Porto bereits um 18.45 Uhr gegenüber. Alonso: „Es kann für uns von Vorteil sein, dass wir das andere Ergebnis aus unserer Gruppe bereits vor dem Anstoß kennen. Das kann uns noch mehr Energie für unser eigenes Spiel geben.“

Innerhalb der Mannschaft herrsche aber auch unabhängig von diesem Parallelspiel und Ergebnis bereits große Motivation und Vorfreude, dieses Duell mit den Rojiblancos erfolgreich zu gestalten. Jeremie Frimpong, der am Dienstagabend ebenfalls die Fragen der deutschen und spanischen Medienvertreter beantwortete, betonte: „Wir alle in der Mannschaft wissen um die Bedeutung des Spiels. Wir sind bereit, morgen hundert Prozent zu geben und alles für den Sieg reinzuwerfen.“
Um letztlich die drei Punkte mit nach Leverkusen zu nehmen, bedarf es vor allem der Vermeidung von Fehlern im eigenen Spiel. „Wir haben gegen Porto gesehen, dass auf diesem Niveau kleinste Fehler direkt bestraft werden. Das darf uns morgen nicht passieren“, betonte Alonso, der im Rückspiel gegen Atlético auf Kerem Demirbay, Charles Aránguiz und Sardar Azmoun verzichten muss.
Ob Patrik Schick gegen Atlético zur Verfügung stehen wird, ist noch offen. Der Tscheche war zuletzt mit Problemen an den Adduktoren ausgefallen, ist am Dienstag aber mit nach Madrid gereist. „Patrik hat noch einen Tag Zeit, wir werden bei ihm heute noch keine Entscheidung treffen“, erklärte Alonso.

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Rüdiger Vollborn ist seit 40 Jahren im Klub, mit 401 Bundesliga-Einsätzen der Rekordspieler des Klubs und hat als einziger Bayer 04-Profi sowohl den UEFA-Cup (1988) als auch den DFB-Pokal (1993) gewonnen. Und auch nach seiner beeindruckenden Profi-Karriere blieb der gebürtige Berliner dem Werksklub weiter erhalten, arbeitete fortan neun Jahre als Torwarttrainer. Inzwischen ist Vollborn unterm Bayer-Kreuz als Fanbeauftragter und Klub-Archivar tätig. Seit Februar 2021 nimmt das personalisierte schwarz-rote Lexikon die Werkself-Fans in der Rubrik „Rudi erzählt...“ monatlich mit auf eine kleine Reise in die Geschichte von Bayer 04.
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