Dabei äußerte sich der Werkself-Cheftrainer über...
…die personelle Situation: „Lars Bender (muskuläre Probleme im rechten Oberschenkel, Anm.) wird uns morgen auf Schalke höchstwahrscheinlich erneut nicht zur Verfügung stehen. Ansonsten können wir abgesehen von den Langzeit-Verletzen Joel Pohjanpalo (Reha nach Sprunggelenk-Verletzung, Anm.) und Panos Retsos (Reha nach Muskel-Sehnen-Verletzung im Oberschenkel, Anm.) auf alle zurückgreifen.“
…die Aufgabe gegen vermeintlich ebenfalls kriselnde Schalker: „Es geht für uns um drei Punkte und die möchten wir holen. Die Rahmenbedingungen beim FC Schalke – in welcher psychischen Verfassung sie sind oder was ihre Zielvorgaben zu Saisonbeginn waren – interessieren mich nicht. In der Gegneranalyse schauen wir uns ihren aktuellen Stand an, die Art und Weise, wie sie in den vergangenen Partien Fußball gespielt haben. Darauf versuchen wir unsere Mannschaft bestmöglich vorzubereiten.“
…die Einstellung: „Wir müssen bereit sein ans Maximum zu gehen, müssen mit voller Intensität und voller Leidenschaft auftreten. Das sind eigentlich immer die Basisdinge, mit denen man in ein Spiel gehen muss.“
…das mögliche System der Schalker, mit langen Bällen zu agieren: „Darauf sind wir vorbereitet. Gegen die Frankfurter war es nicht anders: Sobald man sie vorne gepresst hat, haben sie den langen Ball nach vorne geschlagen. Wir haben versucht das zu lösen, und auf diesem Wege keine Gegentore bekommen. Auch morgen werden wir wieder versuchen, das zu verteidigen.“
…eigene Befindlichkeiten aufgrund der aufkeimenden Gerüchte über einen Nachfolger: „Meine Befindlichkeiten sind nicht wichtig für das Spiel gegen Schalke oder das gegen die Hertha – es geht um insgesamt sechs Punkte, die wir in diesen beiden Duellen holen wollen. Die Spieler müssen Motivation, Konzentration und Befindlichkeiten selbst in den Griff bekommen – und das gilt genauso für Trainer. Deshalb ist es für mich nach wie vor so, dass ich mich nur aufs Wesentliche konzentriere und alles andere ausblende.“
…eigenen Druck: „Natürlich ist der Druck zu spüren, aber den meisten Druck mache ich mir immer selber. Und das sollten wir auch als Mannschaft machen, um unsere Ziele zu erreichen.“


Bei Minusgeraden und mit ordentlich Neuschnee: Bayer 04 ist in dieser Woche ins Fußball-Jahr 2026 gestartet. Werkself-TV zeigt wie Lucas Vazquez, Patrik Schick, Malik Tillman und Co. in die Vorbereitung gestartet sind. Am ersten Tag waren weit über 1.000 Fans beim Auftakt mit dabei, im weiteren Verlauf der Woche war dann der Schnee ein beständiger Begleiter. Das tat der guten Laune jedoch keinen Abbruch.
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Im April 1986 feierte die Werkself dank des Treffers von Bum-kun Cha den ersten Sieg gegen Stuttgart nach dem Aufstieg in die erste Bundesliga. Der VfB war durch ein Tor von Jürgen Klinsmann zunächst in Führung gegangen.
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Das zweite Wochenende des Jahres steht ganz im Zeichen des schwarz-roten Nachwuchs-Budenzaubers: Dem hochkarätigen Mercedes-Benz Junior Cup der U19 im schwäbischen Sindelfingen stehen der BWK-ArenaCup in Ilshofen und der Pape-Cup in Magdeburg, auf denen die U15 aktiv wird, in Sachen Teilnehmerfeld nichts nach. Top-Gegner aus Belgien und den Niederlanden erwarten die U14 beim Leistungsvergleich, während sich auch die U11 bereits ins Freie traut und gegen die U12 von Fortuna Köln testet – das Nachwuchs-Wochenende im Überblick.
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Der erste Härtetest nach der Winterpause wartet: Am kommenden Samstag, 10. Januar, und Sonntag, 11. Januar, misst sich die U19 von Bayer 04 im Sindelfinger Glaspalast auf dem renommierten Mercedes-Benz Junior Cup mit einigen Top-Teams aus dem internationalen Nachwuchsbereich. Zu den Teilnehmern des prestigeträchtigen Hallenturniers gehören in diesem Jahr unter anderem der FC Bayern München, der FC São Paulo und der FC Basel 1893. Zu sehen sind die Spiele ab Samstag, 12 Uhr, live und mit Kommentar auf dem frei empfangbaren Kanal Sky Sport Mix.
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