
Der Bundesligist und die in Brandenburg ansässige Unternehmensgruppe, die sich auf Vermögens- und Immobilienverwaltung spezialisiert hat, schlossen ein umfangreiches Werbepaket ab, das zunächst bis 2018 läuft. Bereits beim Bundesliga-Eröffnungsspiel bei Rekordmeister Bayern München am Freitag (20.30 Uhr) wird das Westminster-Logo die Ärmel der Leverkusener schmücken.
„Die Westminster Unternehmensgruppe hat sich uns gegenüber als familiengeführtes Unternehmen mit ehrgeizigen Zielen präsentiert. So ein Partner passt zu uns. Wir sind froh, dass wir nun sozusagen Schulter an Schulter in die aktuelle Bundesliga-Saison gehen“, sagt Michael Schade, Geschäftsführer der Werkself.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Bayer 04 Leverkusen, da sich Leistung, Leidenschaft und Engagement auf dem Rasen mit unserer unternehmerischen Philosophie perfekt verbinden“, so Westminster-Inhaber Marian Ziburske, gebürtiger Leverkusener. Das mittelständische Unternehmen ist bereits seit mehreren Jahren im Sportsponsoring aktiv und unter anderem offizieller Hauptsponsor der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

Im Rahmen des 11. Bundesliga-Spieltags 2026/27 gastiert Bayer 04 bei Borussia Dortmund. Die Partie steigt am Sonntag, 29. November (Anstoß: 19.30 Uhr), im SIGNAL IDUNA PARK. Alle Infos zum Ticketverkauf.
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Ein Überblick über die aktuellen Ticket-Verkäufe der Heim- und Auswärtsspiele von Bayer 04 in der Saison 2026/27.
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Volle Plätze, jede Menge Fußball und strahlende Gesichter: Auch in der vergangenen Woche stand bei der Bayer 04 Fußball Akademie alles im Zeichen des runden Leders. An den vier Standorten FV Bad Honnef, SV Schlebusch, VfL Gummersbach und 1. FC Monheim waren bis zu 130 teilnehmende Nachwuchskicker mit Begeisterung, Ehrgeiz und jeder Menge Spielfreude am Ball.
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Lang' ist's her, dieses Gefühl, ohne Punkte dazustehen. Die bis dato letzte und einzige Saisonniederlage in Elversberg liegt inzwischen rund zwei Monate zurück. Auf diese ließ Bayer 04 sieben Siege und ein Remis folgen. Nun, auswärts bei der TSG Hoffenheim, war es aber mal wieder so weit. Im Verlaufe der Partie steigerten sich die Leverkusener zunehmend und „hätten auch selbst den Führungstreffer schießen können“, wie Robert Andrich im Nachgang betonte. Letztlich waren es jedoch die Sinsheimer, die nach einer „turbulenten Schlussphase“ (kicker) einen 3:0-Sieg bejubelten. Der Werkself Nachdreher.
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