
Der Bundesligist und die in Brandenburg ansässige Unternehmensgruppe, die sich auf Vermögens- und Immobilienverwaltung spezialisiert hat, schlossen ein umfangreiches Werbepaket ab, das zunächst bis 2018 läuft. Bereits beim Bundesliga-Eröffnungsspiel bei Rekordmeister Bayern München am Freitag (20.30 Uhr) wird das Westminster-Logo die Ärmel der Leverkusener schmücken.
„Die Westminster Unternehmensgruppe hat sich uns gegenüber als familiengeführtes Unternehmen mit ehrgeizigen Zielen präsentiert. So ein Partner passt zu uns. Wir sind froh, dass wir nun sozusagen Schulter an Schulter in die aktuelle Bundesliga-Saison gehen“, sagt Michael Schade, Geschäftsführer der Werkself.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Bayer 04 Leverkusen, da sich Leistung, Leidenschaft und Engagement auf dem Rasen mit unserer unternehmerischen Philosophie perfekt verbinden“, so Westminster-Inhaber Marian Ziburske, gebürtiger Leverkusener. Das mittelständische Unternehmen ist bereits seit mehreren Jahren im Sportsponsoring aktiv und unter anderem offizieller Hauptsponsor der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.

Werkself-TV zeigt nach dem 1:3 von Bayer 04 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag die Pressekonferenz mit den beiden Cheftrainern Sebastian Hoeneß und Kasper Hjulmand...
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Werkself-TV zeigt die Zusammenfassung des 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag...

Werkself-TV zeigt das 1:3 beim VfB Stuttgart am 33. Bundesliga-Spieltag re-live...

Mit dem VfB Stuttgart wartet am heutigen Samstag, 9. Mai (Anstoß: 15.30 Uhr), der nächste direkte Konkurrent im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League. Die fünftplatzierten Schwaben stehen punktgleich mit einem drei Treffer schlechteren Torverhältnis einen Rang hinter der Werkself. Die schwarz-rote Bilanz in Bad Cannstatt spricht eine deutlichere Sprache: Seit über 16 Jahren gab es beim VfB keine Leverkusener Niederlage mehr. Für diesen so wichtigen möglichen Auswärtsdreier könnte unter anderem die Konterstärke von Bayer 04 sorgen. Zwar sind auch die Stuttgarter offensiv brandgefährlich, müssen aber auf ihren Kapitän verzichten. Die Kurzpässe.
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