
Ein Treffer per Hacke, einer in den Winkel: Die Gäste aus dem Kraichgau zeigten sich vor dem Tor der Werkself kreativ und entschlossen. Bereits in der 9. Minute erzielte Christoph Baumgartner mit der Hacke das 1:0, Andrej Kramaric legte vor dem Pausenpfiff in Stürmer-Manier per Kopfball-Abstauber aus einem Meter nach (35.), der vermeintliche Treffer zum 3:0 durch Robert Skov vier Minuten später wurde aufgrund eines Foulspiels im Vorfeld nach Einschreiten des VAR nicht gegeben. Nach dem Wiederanpfiff stellte Gerardo Seoane dann um und brachte auch zwei Neue auf den Rasen - ein Tor der Werkself sollte an diesem Nachmittag jedoch ausbleiben. Den Endstand besorgte schließlich Georginio Rutter in der Schlussphase mit einem satten Schuss in den langen Winkel (78.).

Cheftrainer Gerardo Seoane ordnete das Resultat als „verdient“ ein. Man sei nicht an das eigene Leistungsniveau herangekommen. Die Gründe für die Niederlage sah der Schweizer vor allem in der Defensivarbeit: „Wir haben dem Gegner zu viele Chancen angeboten und konnten diese dann nicht unterbinden, weil uns die Zweikampfhärte gefehlt hat.“
Keeper Lukas Hradecky zeigte sich am Werkself-TV-Mikrofon enttäuscht: „Wir bringen momentan unsere Qualitäten nicht auf den Platz.“ Außerdem benannte die Nr. 1 die fehlende Bissigkeit als einen der Faktoren: „Momentan wird so etwas eben hart bestraft. Jetzt muss jeder Verantwortung übernehmen und helfen. Das wird unsere Herausforderung sein.“
Lukas Hradecky konnte nach seiner abgesessenen Rot-Sperre wieder zwischen den Pfosten stehen, und auch Robert Andrich war zurück im Kader und direkt in der Startelf. Nach Abpfiff gingen die beiden Führungsspieler vor die Nordkurve und suchten dort das Gespräch mit den schwarz-roten Fans. Im Anschluss hallte es für das Team unterstützende „Leverkusen! Leverkusen!“-Gesänge von den Rängen. Ein starkes Zeichen.

Die Werkself gab insgesamt 14 Torschüsse ab, vier weniger waren es bei den Hoffenheimern. Bei den gewonnenen Zweikämpfen kamen beide Teams auf je 50 Prozent, bei den Zweikämpfen behielten Robert Andrich und Co. mit 55 Prozent die Oberhand.
Die Rheinische Post bezog sich im Nachgang auf einen historischen Fakt: „Der Champions-League-Teilnehmer verliert erstmals seit dem Aufstieg in die Bundesliga 1978 die ersten vier Spiele der Saison.“ Die Berliner Morgenpost titelte mit den Worten „Nach Fehlstart herrscht bei Bayer pure Tristesse“.
Nach den beiden Heimspielen gastiert die Werkself am kommenden Samstag, 27. August (Anstoß: 15.30 Uhr), beim 1. FSV Mainz 05. Anfang September folgt dann das Heimduell gegen den SC Freiburg, ehe wenige Tage nach der Begegnung mit den Breisgauern das erste Gruppenspiel in der UEFA Champions League ansteht.

Nachdem zuletzt bereits Bayer 04-Nachwuchsspieler vollen Einsatz für soziale Projekte gezeigt hatten, engagierten sich nun auch die Eltern von Junioren-Kickern der Werkself für den guten Zweck. Rund 20 Mütter und Väter von Kids der U8-, U9- und U10-Teams trafen sich am Mittwoch, 23. September, am Leistungszentrum Kurtekotten, um auf dem benachbarten Gelände herabgefallene Äpfel zu sammeln – über den daraus entstehenden Apfelsaft freuen sich lokale Kindergärten und Schulen.
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Bayer 04 Leverkusen begrüßt zu Beginn der laufenden Saison 2026/27 ein neues offizielles Mitglied in seinem Sponsorenclub. Das Unternehmen KKV Kabelverlegung GmbH & Co. KG baut seine bereits bestehende Partnerschaft aus und agiert beim Fußball-Bundesligisten ab sofort als Unterstützer auf der nach dem Premium-Bereich zweithöchsten Partnerebene. Als nunmehr offizieller Partner im Sponsorenclub tritt KKV dadurch im Rahmen der Spiele der Werkself in der BayArena mit erheblich aufgewerteter Sichtbarkeit in Erscheinung. Das neue Vertragsverhältnis hat vorerst eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Bayer 04 Leverkusen hat den bestehenden Kooperationsvertrag mit der EDO Personalservice GmbH verlängert und die Zusammenarbeit mit dem in Köln ansässigen Unternehmen gleichzeitig ausgebaut. Der offizielle Partner im Businessclub erfährt ein Upgrade im Partner-Pool von Bayer 04. Die neu justierte und inhaltlich weiterentwickelte Unterstützung des Fußball-Bundesligisten ist zunächst für zwei Jahre vereinbart und impliziert eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2028.
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Der Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) hat zusammen mit der Bundesliga die sechs Nominierten für die Wahl zum Bundesliga-„Spieler des Monats“ September bekannt gegeben – auch Bayer 04-Profi Miguel Gutiérrez hat es bereits nach vier Bundesligaspielen unterm Kreuz in den erlesenen Kreis geschafft. Fans von Schwarz-Rot können ab sofort und bis einschließlich Sonntag, 27. September (23.59 Uhr), abstimmen!
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Bayer 04-Fans aufgepasst: Die Saison 2026/27 nimmt nach der Länderspielpause so richtig an Fahrt auf – und wer sich dafür noch rechtzeitig ein ganz besonderes, schwarz-rotes Erinnerungsstück sichern will, hat nun die Chance dazu. Ab sofort sind im Onlineshop von Werkself-Profis wie Patrik Schick oder Edmond Tapsoba unterschriebene Trikots erhältlich. Schnell sein lohnt sich, denn das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.
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